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Wings Of Steel
Wings Of Steel
VÖ: 2025
Nach ihrem famosen Einstand vor zwei Jahren stellen die in Los Angeles gegründeten Wings Of Steel mit ihrem zweiten Album unter Beweis, dass sie den klassischen Metal von Bands wie den frühen Queensrÿche oder Fifth Angel nicht nur zitieren, sondern ihn als Vertreter der jüngeren Generation mit hörbarem Selbstbewusstsein neu interpretieren.
Bark At The Moon als Einstand von Jake E. Lee bei Ozzy Osbourne mag das bessere und gewichtigere Album sein. Und doch ist auch das drei Jahre später nachgelegte The Ultimate Sin (1986) um herausragende Ozzy-Monumente nicht verlegen.
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Amorphis
Reigning Phoenix Music
VÖ: 2025
Für ihr nunmehr 15. Studio-Album "Borderland" haben sich Amorphis einer Frischzellenkur unterzogen. Statt abstrakter Muster ziert ein Gemälde das Cover, anstelle von Jens Borgren verpflichteten die einst im melodischen Death Metal gestarteten Prog-Metaller Jacob Hansen. Ihr musikalisches Fundament bleibt dabei zunächst unangetastet.
Bruce Dickinson
BMG
VÖ: 2025
Es scheint fast so, als habe die Arbeit an "The Mandrake Project" (2024) Bruce Dickinson sein Solo-Werk wieder näher gebracht: Zunächst beschäftigte sich der Frontmann von Iron Maiden mit Dolby-Atmos-Mixen seiner Alleingänge. Nun ist die Umarbeitung von "Balls To Picasso" zu haben.
Mit der Mockumentary "This Is Spinal Tap" erschuf Rob Reiner 1984 einen der größten Kultfilme der Rock- und Metalwelt schlechthin. Nun ist der Regisseur und Produzent im Alter von 78 Jahren verstorben: Er und seine Frau Michele wurden offenbar ermordet.
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Nach drei ausgesprochen konzertintensiven Jahren wollen sich Blind Guardian im kommenden Jahr ins Studio zurückziehen. Gleich mehrere Studioprojekte werfen ihre Schatten voraus — ein neues Album inklusive.
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More Balls To Picasso

Crashdïet werden den nächsten Albumzyklus ohne Peter London bestreiten. Der Bassist muss sich auf »sein persönliches Wohlbefinden und seine Familie fokussieren«, so die schwedischen Sleazer in einer Stellungnahme.
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Paradise Lost
Nuclear Blast
VÖ: 2025
Ein Paradise Lost-Konzert kann schon mal zum statischen Dilemma mit einem in schiefen Tonlagen jammernden, sich ganzen Textzeilen verweigernden Nick Holmes verkommen — schade drum! Einer solchen Kritik muss sich Ascension nicht stellen: Ein herrlich stimmiges Album, das sich unumwunden an der Mittneunziger-Inkarnation von Paradise Lost anlehnt.
Im Sommer 2026 bringen Megadeth ihr selbstbetiteltes Abschieds-Album auf hiesige Bühnen: Neben den Konzerten als Anheizer von Iron Maiden haben die Thrasher nun auch Headliner-Konzerte im deutschsprachigen Raum angekündigt.
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ROCKS Magazin 110 (01/2026)

Vor knapp zwei Wochen verkündeten Metal Church, mit einer runderneuerten Besetzung ins neue Jahr zu starten. Nun hat Gitarrist und Bandkopf Kurdt Vanderhoof die Gründe dafür dargelegt: Eigentlich hatte er die Band schon aufgelöst.
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Das neue ROCKS ist da! Einen Überblick über die Themen, die euch neben unserem Titel-Special über Rainbow erwarten, gibt es hier. Wir wünschen viel Vergnügen mit Heft Nr. 109 (06/2025)!
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Metal Church sind mit einer brandneuen Single zurück — und einer kräftig durchgeschüttelten Besetzung: An der Seite von Bandkopf Kurdt Vanderhoof und dem langjährigen Gitarristen Rick Van Zandt musizieren nun Sänger Brian Allen (Vicious Rumors), Dave Ellefson (Megadeth) und Schlagzeuger Ken Mary (Flotsam & Jetsam). Ein neues Album erscheint 2026.
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Im kommenden Jahr soll ein neues Album von Running Wild erscheinen. Der Nachfolger von "Blood On Blood" (2021) soll laut Frontmann und Bandkopf Rolf Kasparek vor ihrem letzten Auftritt beim Wacken Open Air 2026 in See stechen.
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Im umfangreichen Sammlerguide des aktuellen Heftes beschäftigen wir uns mit Grand Funk Railroad. Auch Roland Grapow (Masterplan, Helloween) hat es das Rock'n'Roll-Urgestein angetan.
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Primal Fear
Reigning Phoenix Music
VÖ: 2025
Falls tatsächlich jemand Zweifel gehabt haben sollte, ob Mat Sinner und Ralf Scheepers ihre runderneuerte Truppe in gewohnt höchster Qualität auf Kurs halten können: Primal Fear zeigen sich auch mit ihrem 15. Studio-Album "Domination" trotz gravierender personeller Umbrüche in beeindruckender Form.
Faith No More
Angel Dust (1992)
Als sich das Jahr 1990 dem Ende zuneigt, zweifelt niemand mehr daran, dass Faith No More eine goldene Zukunft bevorsteht: Über anderthalb Millionen Mal hatte sich ihr drittes Album "The Real Thing" alleine in den USA verkauft. Erschöpfung trug erheblich dazu bei, dass das nächste Album "Angel Dust" dunkler und härter geriet.
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U.D.O. haben ihren neuen Gitarristen bekanntgegeben: Alen Brentini übernimmt die Position von Andrey Smirnov, der die Band vor rund zwei Wochen verlassen hatte.
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Dass ihnen die Ideen ausgehen könnten, schien einigermaßen abseitig. Und doch stand im Sommer 1977 die Richtungsfrage im Raum, als Queen in einem Londoner Aufnahmestudio zusammenkamen, um ihr sechstes Album entstehen zu lassen.
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Saxon
Silver Lining
VÖ: 2025
Dass Saxon für europäische Festivals gerne gebucht werden, ist nicht verwunderlich: Die ursympathischen Briten sind eine einnehmende Live-Band, können auf einen reich gefüllten Fundus an unzerstörbaren Genre-Hits zurückgreifen, denen sie in schöner Regelmäßigkeit aber auch starke neue Songs an die Seite stellen.

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