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Mit ihrem psychedelischen Siebziger-Hardrock sind The Quill eigentlich immer eine sichere Bank. Ihr elftes Album "Master Of The Skies" ist besonders gut: Gekonnt lassen sich die Schweden gekonnt zwischen den Eckpfeilern Black Sabbath, Trouble und Orchid treiben, ohne ein Abziehbild dieser Bands zu sein.
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Neal Morse und Mike Portnoy machen wieder gemeinsame Sache. Die Pause bei Dream Theater nutzte der Schlagzeuger, um einmal mehr die Kreativkraft der Neal Morse Band freizusetzen. Das Resultat: "L.I.F.T."
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Die Wiederbelebung des Vintage-Prog in den neunziger Jahren ist überwiegend einem genialen Kopf zu verdanken: Neal Morse. Mit Spock’s Beard öffnete der Amerikaner das Tor zu einem musikalischen Universum, in dem er auch als Solo-Künstler begeistert. Eine Auswahl essenzieller Alben.
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Vernon Reid bezeichnet sich selbst gerne als „Weirdo“, weil er sich in seiner Musik nicht auf einen Stil, eine Richtung oder ein Genre festlegen will. "Hoodoo Telemetry" ist das jüngste Solo-Album des Avantgarde-Gitarristen von Living Colour.
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In den späten Neunzigern zählten Gluecifer zu den Anführern des skandinavischen Action-Rock. Mehr als zwanzig Jahre nach der Trennung wollen es die Norweger noch einmal wissen: Mit "Same Drug New High" knüpfen sie nahtlos an ihre glorreichen Tage an.
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Auch im Alter von 71 Jahren gönnt sich Michael Schenker keine Pause. Die Tour zu My Years With UFO wurde noch einmal verlängert, gleichzeitig überrascht der Gitarrist mit einem neuen Album unter dem Banner MSG. Benannt hat er es nach seinem Lebensmotto: Don’t Sell Your Soul.
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George Lynch liebt es, Songs zu schreiben und sich musikalisch auszuleben: Casandra’s Crossing ist ein Album-Projekt, das der mit Dokken und Lynch Mob zur Legende gewordene Gitarrenstar gemeinsam mit der jungen Power-Sängerin Casandra Carson umsetzte. Und das sich schon deshalb mit eigener Färbung von den anderen seiner vielen Bandspielwiesen abhebt.
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Als gleichsam wandel- wie unverwechselbare Band wissen Amorphis auf jedem neuen Album zu überraschen. "Borderland" könnte eine neue Ära ihrer Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen — festlegen wollen sich die melancholischen Progressive Metaller aber noch nicht.
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Mit ihrem konsequenten Ausscheren aus vorgefertigten Mustern haben sich Wucan als Ausnahmeerscheinung in der Retro-Rock-Szene etabliert. Auf ihrem vierten Album "Axioms" setzen die experimentierfreudigen Dresdner Krautrocker musikalisch noch eins drauf.
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Can haben stets nach eigenen Regeln gespielt. Dem Progressive Rock am klarsten verbunden ist das visionäre fünfte Album der Kölner Jam-Avantgardisten: "Future Days" verzichtet auf konventionelle Songstrukturen und verwischt die Grenzen zwischen Rock und elektronischer Musik.
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Im Rest der Welt gerne auf ihren großen Hit ›Beds Are Burning‹ reduziert, zählen Midnight Oil in ihrer Heimat Australien zu den profiliertesten Rockbands überhaupt. Ihre durchweg exzellenten Alben reflektieren auch den musikalischen Zeitgeist von zwei Jahrzehnten. Nun ist Schlagzeuger Rob Hirst nach dreijährigem Kampf gegen den Krebs verstorben.
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Seit 35 Jahren sind die im Rheinland ansässigen Flying Circus aktiv und gehören seit jeher zu den originellsten Vertretern des Progressive Rock aus deutschen Landen. Ihre offensichtlichen Einflüsse haben sie zu einem völlig eigenen Stil uminterpretiert — was The Eternal Moment einmal mehr unterstreicht.
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Gleich mit ihrer ersten Single ›Euphonia‹ machten Velvet Rush international auf sich aufmerksam. Nach einem höchst erfolgreichen Festival-Sommer 2025 debütiert die Vintage-Rock-Formation um Sängerin Sandra Lian mit einem bockstarken Album.
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Sie sahen aus wie eine Straßen-Gang und spielten auch so: Ihr von AC/DC und den Stones beeinflusster Hardrock klang in seiner Kaltschnäuzigkeit exakt so, als wäre "Highway To Hell" geradewegs in die von der amerikanischen Westküste aus dominierte Ära des Sleaze hineingeplatzt. Ihr schlechtes Timing bemerken Johnny Crash… zu spät.
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Gitarrist Steve Hillage zählt zu den Veteranen der Canterbury-Szene. Mit seiner kurzlebigen Formation Khan und einer anschließenden Solo-Karriere hat er den frühen Progressive Rock maßgeblich geprägt.
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Elephant9, Terje Rypdal
Der Phönix und der Elefant
Im Rock ist Gitarrist Terje Rypdal ein eher unbekannter Name. In der Welt des Jazzrock gilt der Norweger als respektierter Soundpionier: Im Zusammenspiel mit seinen Landleuten von Elephant9 präsentiert er sein spektakuläres Vermächtnis.
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Während Greta Van Fleet derzeit eine Pause einlegen, wird deren Gitarrist Jake Kiszka mit einem neuen Bandprojekt vorstellig: Mirador heißt das Ensemble, das er gemeinsam mit dem singenden Gitarristen Chris Turpin ins Leben rief, um frühe Blues-Mysterien zu erforschen.
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Arjen Lucassen's Supersonic Revolution
Viel Spaß und viel Orgel
Nach vielen Jahren als Kopf solcher Prog-Projekte wie Ayreon stellt sich Arjen Lucassen wieder in den Dienst einer Band. Supersonic Revolution interpretieren den Sound von Deep Purple, Rainbow und Uriah Heep — und setzen dem goldenen Musikzeitalter ein Denkmal.
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Vor 30 Jahren erschien die Beatles-Serie Anthology. Auf Disney+ ist nun eine neue Ausgabe des Doku-Klassikers zu sehen: Als aufwendige Neubearbeitung. Jörg Laumann hat sie sich angeschaut.
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Seit gut 25 Jahren bereichern Hot’n’Nasty die hiesige Bluesrock-Landschaft. Mit dem dynamischen Konzert-Mitschnitt "Still Rollin’" bietet der Vierer aus Dortmund einen Einblick in seine bodenständigen Live-Shows.
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Hell In The Club
Melodien aus Malmö
Nichts ist wie es einmal war bei Hell In The Club: Erst der Zustieg der Sängerin Terese „Tezzi“ Persson flößte den Hardrockern Energie ein — und sorgt auf "Joker In The Pack" für ein starkes Profil.
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