Ihr schmökert gerne online auf ROCKS?

Das freut uns! Wir haben aber auch eine Bitte.

Dass dieser Teil von ROCKS bei euch ankommt, zeigen uns auch die beträchtlichen Zugriffszahlen, für die wir herzlich danke sagen. Jeder kann auf unser Unterhaltungsangebot zugreifen — Bezahlschranken gibt es keine.

Deshalb unsere Bitte: Unterstützt dieses Angebot freiwillig mit einem Beitrag.

Warum? Das sagen wir Euch auf dieser Seite.

Billy Sherwood
Frontiers
VÖ: 2019
Seit dem Tod des Yes-Gründers Chris Squire sorgt Sherwood für die tiefen Töne bei den Prog-Veteranen, ein Projekt im Alleingang zu stemmen, überfordert den 54-Jährigen indessen hörbar. Gäste wie Steve Hackett oder Rick Wakeman waren auf dem Debüt seines Babys Citizen mit ziemlich farblosen Beiträgen vertreten, auf In The Next Life hat der vielseitige Musiker gleich alle Instrumente im Alleingang eingespielt.
Yes haben die neuen Termine ihrer "Relayer plus Classic Cuts"-Tournee bekanntgegeben. Folgendermaßen wird die Progressive-Rock-Institution durch Deutschland tingeln:
Beitrag lesen
Big Big Train
GEP
VÖ: 2019
Es ist wieder soweit: Die extrem produktiven Big Big Train warten mit einem neuen Album auf. Darauf schauen die Retro-Progger über die britischen Inseln hinaus, tauchen tief in die Geschichte ein und nähern sich Kunst und Wissenschaft mit vertrauten Mitteln. Etwa in ›The Florentine‹, das die wohlige Aura von Landluft verströmt. Im Ganzen wirkt Grand Tour transparenter, extrovertierter als seine Vorgänger.
Procol Harum
Esoteric
VÖ: 2019
Organist Matthew Fisher war ausgestiegen, Gitarrist Robin Trower im Begriff, eine Solokarriere zu starten. 1971 war kein leichtes Jahr für die zum Quartett geschrumpften britischen Art-Rocker.
Fernando Perdomo
Forward Motion
VÖ: 2019
Der 39-jährige Gitarrist, Songwriter und Produzent entdeckte just zum Goldenen Jubiläum von King Crimson seine Jugendliebe wieder. Die Arrangements der vorliegenden Stücke, die er bereits in seinen Zwanzigern schrieb, bringt er nun einem breiten Publikum zu Gehör. Perdomo spielt seine Versionen allesamt auf der klassischen Gitarre.
Nektar
Esoteric
VÖ: 2020
Nach dem Tod ihres Gründungsmitglieds Roye Albrighton im Jahr 2016 wurden die 1969 geborenen Nektar fortgeführt von Musikern, die ab 2007 sukzessive zu dem ehrwürdigen Progressive- und Psychedelic-Rock-Ensemble stießen: Seither haben Klaus Henatsch, Alexander Hoffmeister, Norbert Lehmann und Heike Nolden die Namensvormacht für sich beansprucht.
Marillion
EAR Music
VÖ: 2019
Dass ihre Musik auch mit orchestralem Geleit wunderbar funktioniert, stellten die Neo-Prog-Veteranen 2017 bei diversen Konzerten mit dem Streichquartett In Praise Of Folly unter Beweis, darunter ein famoser Auftritt in der Londoner Royal Albert Hall. Die Neubearbeitung von neun Titeln der Hogarth-Ära im Studio war da nur die logische Konsequenz.
Lazuli
Just For Kicks
VÖ: 2020
Die Franzosen Lazuli spielen eine vollkommen eigene Art des Progressive Rock, die vor allem auf Klang und perkussive Grooves setzt. Alles fließt in ruhigen, kraftvollen Wellenbewegungen und nur einmal, in ›Mers Lacrymales‹, wird die Bratzgitarre vorlaut.
In Continuum
Recplay
VÖ: 2019
Dave Kerzner und eine lange Liste befreundeter Musiker (darunter Marco Minnemann, Nick D’Virgilio, John Wesley, Jon Davison, Michael Sadler) setzen die Geschichte über das Schicksal der Menschheit und die Begegnung mit außerirdischem Leben fort.
Bruce Soord
Kscope
VÖ: 2019
Bruce Soord, musikalischer Kopf von The Pineapple Thief, stellt auf seinem zweiten Solo-Album neue intime Songs vor. Darunter einige wenige, die man sich allein aufgrund ihrer Melodieführung durchaus im üppigen Gewand seiner Stammband vorstellen kann. Hier allerdings arbeitet er weitgehend mit sehr sparsamen Arrangements.
Sound-Guru-Steven Wilson hat sein sechstes Solo-Album angekündigt: The Future Bites erscheint am 12.06.
Beitrag lesen
Während Yes, Pink Floyd und Genesis schnell den Sprung in die Prog-Arenen schafften, blieben Camel mehr Kult denn Ikone. Die organische Klangästhetik ihrer Frühwerke ist bis heute unerreicht — heute vor 46 Jahren erschien ihr zweites Album Mirage.
Beitrag lesen
Dilemma
Butler
VÖ: 2018
Ein Riff, umwirbelt von hyperaktiver Rhythmik, zwischen Fein- und Grobmotorik pendelnd, dabei aber nie die Melodien außer Acht lassend: So wirkt ›The Space Between The Waves‹ und entfaltet eine Sogwirkung gleich zum Auftakt des neuen Albums dieser 1990 gegründeten britisch-niederländischen Band, die kürzlich im Vorprogramm der Sons Of Apollo begeisterten.
Steve Hackett
InsideOut
VÖ: 2019
Auf der Konzertbühne pflegt und revitalisiert der einstige Genesis-Gitarrist regelmäßig seine Vergangenheit. Im Studio dagegen sorgt sich Steve Hackett um die Zukunft der Menschheit und trägt mit seiner mittlerweile ganz eigenen Art von Weltmusik zur Völkerverständigung bei. Das mag seit Wolflight oder dem 2017 veröffentlichten The Night Siren etwas vorhersehbar geworden sein.
Mit großem Dream Theater-Special, Tesla, Mott The Hoople, Alice Cooper, Jimi Hendrix, Rush, Queensrÿche, King Diamond, The End: Machine, Claypool Lennon Delirium, Neal Morse, Steve Hackett & Genesis, Paul McCartney u.v.m.
Beitrag lesen
Yes
Rhino
VÖ: 2017
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die Progressive-Urgesteine auf ihrer vergangenen Welttour gleich zwei ihrer am kontroversesten Werke in den Fokus stellten. Yes spielten ihr letztes Album aus den Achtzigern in voller Länge: Drama, entstanden erstmals ohne Sänger Jon Anderson, stieß damals mit seinem New-Wave-Touch und der Gitarren-Betonung auf wenig Gegenliebe.
Procol Harum
Esoteric
VÖ: 2018
Fünf CDs und drei DVDs dokumentieren fünfzig Jahre Bandgeschichte und berücksichtigen dabei alle in diesem Zeitraum erschienenen Alben. Neben der remasterten Karriere-Rückschau (die kein unveröffentlichtes Material enthält) gibt es als Bonus zwei Konzerte, die bisher nicht offiziell zu haben waren.
Zum 50. Jubiläum von Yes kommen Jon Anderson, Trevor Rabin und Rick Wakeman für einen Gig nach Deutschland. Er findet am 5. Juni in Mannheim statt.
Beitrag lesen
Neal Morse bleibt ein rastloser Geselle und hat bereits sein nächstes aufwendiges Projekt in der Mache: eine progressive Rockoper namens Jesus Christ — The Exorcist.
Beitrag lesen
King Crimson
DGM
VÖ: 2017
Aufgrund des ständigen Nachschubs an neuen und alten Live-Veröffentlichungen hat man bei King Crimson schon lange den Überblick verloren. Doch diese Doppel-CD mit 21 Liedern sollte man sich merken.
Styx
Universal
VÖ: 2017
Seit dem Ausstieg ihres singenden Keyboarders Dennis DeYoung ist den amerikanischen Pomp- und Prog-Rockern der Hang zu allzu theatralischem Musical-Bombast sukzessive abhanden gekommen. In die progressiv-melodische Richtung kehren Styx nun zurück.

DAS AKTUELLE HEFT