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Whitesnake
Frontiers
VÖ: 2013
96 Shows in 35 Ländern absolvierten die Hardrocker im Jahre 2011.Schlangenbeschwörer Coverdale konnte nicht widerstehen, kurz nach dem CD/DVD-Paket Made In Japan eine weitere Live- Doppel-CD hinterherzuschicken.
Iggy And The Stooges
Fat Possum
VÖ: 2013
Mit dem Tod von Gitarrist Ron Asheton waren die 2009 sechs Jahre zuvor gerade erst reformierten Stooges schnell wieder Geschichte. Doch dafür reaktivierte der heute 65-jährige Iggy Pop die Variante der Punkrock-Vorläufer, die vor drei Dekaden unter Mitwirken von David Bowie den Monster-Klassiker Raw Power auf die Menschheit losließ — unter dem Namen Iggy & The Stooges und mit dem Gitarristen James Williamson.
Black Star Riders
Nuclear Blast
VÖ: 2013
Scott Gorham hat die kritischen Stimmen vernommen und vom Plan abgelassen, ein neues Album unter dem Bandnamen Thin Lizzy zu veröffentlichen. Doch auch als Black Star Riders verlässt er den angestammten Klangkosmos nur ansatzweise.
Deep Purple
EAR Music
VÖ: 2013
Deep Purple produziert von Bob Ezrin, der schon Alice Cooper, Pink Floyd und Kiss betreut hat — kann das gut gehen? Die Antwort ist zweimal ja. Ezrin genau verstanden, worum es der Band geht.
Audrey Horne
Napalm
VÖ: 2013
Die Geschäftsstrategen im Hintergrund von Audrey Horne möchten einem die Norweger schon seit Jahren mit der Aufschrift „Classic-Rock“ verkaufen. Doch erst mit ihrem aktuellen Langspieler Youngblood sind sie wirklich in diesem Genre angekommen.
Steve Lukather
Mascot
VÖ: 2013
Entgegen aller von ihm selbst zur Schau getragenen Euphorie klingt Steve Lukathers neueste Solo-Platte ganz und gar nicht gut gelaunt und losgelöst. Nach wie vor trägt der Toto-Gitarrist ein tiefes Stirnrunzeln im Gesicht, von dem auch seine autobiografischen Texte erzählen.
Steve Hackett
InsideOut
VÖ: 2012
Der langjährige Gitarrist der englischen Prog-Pioniere Genesis interpretiert zum zweiten Mal mit großem Eifer Stücke seiner alten Band. Eine Vielzahl von Gastmusikern entsorgte die partielle Kauzigkeit von Wunderwerken wie ›The Musical Box‹, die hier einfühlsam zu neuer Klangkunst modelliert werden.
Vanderbuyst
Ván
VÖ: 2011
ZusammenfassungDer vorjährige Einstand von Vanderbuyst kann Classic-Rock-Liebhabern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Thin Lizzy, UFO, Rainbow — alles, was das Herz begehrt, bündeln die Holländer zu erkundenswerten Eigenkreationen. Genau diese Linie setzt das Zweitwerk In Dutch fort.
Deep Purple
EMI
VÖ: 2011
Die Archive der britischen Rock-Giganten sind anscheinend unerschöpflich. Wieder wurde eine Doppel-CD mit unveröffentlichtem Material zutage gefördert, aufgenommen von der ganz frühen Besetzung.
Black Country Communion
Schweiß auf der Gänsehaut
»Wir sind eine Live-Rock’n’Roll-Band, wie es sie in den Siebzigern gab«, schwärmt Glenn Hughes schon seit Monaten über seine neue Gruppe Black Country Communion. Doch zwischenzeitlich mischte sich ein Anflug bitterer Verzweiflung in die Euphorie des 58-Jährigen.
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Black Country Communion
Mascot
VÖ: 2011
Die erste Euphorie nach dem fantastischen Debüt hat sich gelegt. Nun hat die Supergroup die knifflige Aufgabe, ihren Status verteidigen und hochgesteckte Erwartungen erfüllen zu müssen.
Uriah Heep
Frontiers
VÖ: 2011
Wo Uriah Heep draufsteht, ist Uriah Heep drin: Phil Lanzon wäre nach wie vor einer der besten Werbeträger für Hammondorgeln und ihre denkbar sinnlichste Spielweise, sowohl als Grundfarbe als auch im Solo. Mick Box pflegt weiterhin die Grundhaltung: Gitarrensolo? Was ist das?
The Gaslight Anthem
One Side Dummy
VÖ: 2010
Der kurzgeschorene Vierer aus New Jersey hat nie einen Hehl aus seiner Verehrung für den Boss gemacht. Laut Vokalist Brian Fallon wollten The Gaslight Anthem die junge Generation für den Sound und die markigen Texte von Bruce Springsteen & Co. begeistern.
Ronald James Padavona, in der Hardrock- und Metal-Welt unter dem Künstlernamen Ronnie James Dio bekannt, erlag knapp acht Wochen vor seinem 68. Geburtstag am 16. Mai seinem Krebsleiden. Ein Nachruf von Axel Rudi Pell.
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Glyder
Steamhammer
VÖ: 2010
Im Gegensatz zur wechselhaften politischen Geschichte ihres Heimatlandes ist der bisherige Karriereverlauf der Nordiren Glyder ein konstanter. Stückchen für Stückchen geht es aufwärts!
Year Long Disaster
Warner
VÖ: 2010
Der Bass pumpt ein paar energische Töne, dann setzt eine marschierende Snare-Drum ein, worauf als Krönung diese unverkennbaren Gitarren-Licks aus dem Arsenal von Rockgott Jimmy Page persönlich folgen. So beginnt das zweite Album von Year Long Disaster.
Airbourne
Roadrunner
VÖ: 2010
Die australische Rock’n’Roll-Szene hat Nachwuchsprobleme. Kaum eine der jungen Kapellen von Down Under schaffte in den letzten Jahren den Sprung auf andere Kontinente. Zu den Ausnahmen gehören die luftgetragenen Vier, die schon mit ihrem Debüt Runnin’ Wild von 2007 bei uns Fuß fassen konnten.
Brian Howe
Frontiers
VÖ: 2010
Just in dem Moment, in dem die britischen Hardrocker Bad Company wieder gemeinsame Sache mit ihrem Original-Frontmann Paul Rodgers machen, ist auch für Interims-Sänger Brian Howe die Zeit gekommen, neues Songmaterial zu präsentieren.
Foreigner
EAR Music
VÖ: 2009
Stolze fünf Jahre haben Foreigner gebraucht, um in runderneuerter Besetzung mit Sänger Kelly Hansen ein Studioalbum unter Dach und Fach zu bringen. Das bereits auf der Best-of-CD No End In Sight von 2008 verwendete ›Too Late‹ ist für Can’t Slow Down wenig repräsentativ.

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