Angekündigt wurde der Streifen im Mai 2025, fünfzig Jahre nach der Gründung von Judas Priest. Realisiert wurde er vom bekannten Filmemacher Sam Dunn, der in der Vergangenheit unter anderem Dokumentationen zum Metal-Genre (Metal: A Headbangers Journey, 2005; Global Metal, 2007), aber auch zu Bands wie Rush (Beyond The Lighted Stage, 2009) oder ZZ Top (That Little Ol' Band From Texas, 2018) drehte, und Tom Morello. Für den Gitarristen von Rage Against The Machine ist The Ballad Of Judas Priest das Regie-Debüt.
»Ich bin wirklich stolz, das unsere Judas Priest-Dokumentation seine Premiere in diesem Februar auf der Berlinale feiern wird. Ich freue mich für die deutschen Metalheads, dass sie den allerersten Eindruck bekommen«, kommentierte Dunn die Ankündigung.
Der in Anspielung an die Inspiration des Bandnamens — dieser stammt vom Bob Dylan-Song ›The Ballad Of Frankie Lee And Judas Priest‹ — betitelte Film zeichnet die fünfzigjährige Geschichte der in Birmingham gegründeten Formation nach. »Es gibt so viel mehr in ihrer Geschichte zu entdecken als die großen, genredefinierenden Hits, für die viele Leute Judas Priest kennen«, so die beiden Regisseure und Produzenten. Die Band selbst fügt hinzu: »Wir haben fünf Dekaden lang den Metal gelebt und geatmet. Endlich können wir unsere Gemeinde zusammenrufen, damit sie Zeugen unseres Lebens in einer unzensierten, bisher ungesehenen Art sein können. Wir streifen das Priestergewand ab, um die Band in all ihrer Pracht zu zeigen.«
Am welchem Tag The Ballad Of Judas Priest gezeigt wird, wurde noch nicht veröffentlicht. Ebenso ist noch nicht bekannt, wann und in welcher Form der Streifen der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Ausführliche Titelstorys zu Judas Priest gibt es unter anderem in
►ROCKS Nr. 98 (01/2024) (jetzt auch ►digital verfügbar!)
►ROCKS Nr. 80 (01/2021) (jetzt auch ►digital verfügbar!)
►ROCKS Nr. 63 (02/2018) (jetzt auch ►digital verfügbar!)
►ROCKS Nr. 41 (04/2014) (jetzt auch ►digital verfügbar!)








