Dass Iron Maiden im Jahr 2026 nur ein einziges Konzert in ihrem Heimatland absolvieren werden, steht bereits seit vergangenem September fest. Schon damals versprach die Band, den regelmäßig für Musikveranstaltungen genutzten Park des Anwesens Knebworth House während der Veranstaltung in eine Iron Maiden-Welt verwandeln zu wollen.
Nun haben die auf Silvester 1975 gegründeten Metal-Granden die konkreten Pläne vorgestellt: Die Tore des EddFest öffnen am Freitag, den 10. Juli. Dieser wird im Zeichen des Rahmenprogrammes stehen: »Dieses umfasst das eigens kuratierte Infinite Dreams-Museum, in dem viele seltene Exponate aus der Bandgeschichte zu sehen sein werden, eine Iron Maiden-Kirmes, die größte Eddie's Dive Bar, die je aufgebaut wurde, sowie einige andere Überraschungen«, erklärt Bandmanager Rod Smallwood. Auch Live-Musik wird es bereits geben. Auf der sogenannten Maidenville Second Stage werden die britischen Hardrocker Stray, die holländische Akustik-Coverband Maiden United, Airforce sowie Awake um den kurzzeitigen Maiden-Keyboarder Tony Moore auftreten.
Die Hauptbühne wird tags darauf bespielt: Diese wird von The Almighty eröffnet, anschließend werden Airbourne, The Hu und The Darkness auftreten. Headliner sind Iron Maiden selbst, die am 11. Juli ihr letztes Konzert in Großbritannien bis frühestens 2028 spielen werden.
»Nach den monumentalen Shows im Vereinigen Königreich im letzten Jahr war uns klar, dass wir für 2026 etwas besonderes anbieten müssen«, so Smallwood, der die Band seit den frühen achtziger Jahren betreut. »Knebworth Park bietet uns den benötigten Platz, den Stadien nicht haben, um eine Maiden-Welt für unsere Fans zu erschaffen. Sie trägt den Namen EddFest, denn wie jeder weiß: Eddie ist der eigentlich Star der Show!«
Die im letzten Jahr gestartete Run For Your Lives-Tour, auf der Iron Maiden Songs ihrer ersten neun Studiowerke präsentiert, führt die Band in diesem Jahr durch Europa — im deutschsprachigen Raum spielen sie in Hannover, auf den Schwesterfestivals Rock am Ring und Rock im Park sowie dem Nova Rock im österreichischen Nickelsdorf — und den amerikanischen Doppel-Kontinent.








