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Frankie Miller
The Rock (1975)
Mit jeder Menge Soul in der Stimme veröffentlichte der Schotte Frankie Miller in den frühen Siebzigern hochkarätige Alben im Jahrestakt. "The Rock" (1975) war das dritte in Folge — und sein wohl bestes überhaupt.
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Arjen Lucassen's Supersonic Revolution
Viel Spaß und viel Orgel
Nach vielen Jahren als Kopf solcher Prog-Projekte wie Ayreon stellt sich Arjen Lucassen wieder in den Dienst einer Band. Supersonic Revolution interpretieren den Sound von Deep Purple, Rainbow und Uriah Heep — und setzen dem goldenen Musikzeitalter ein Denkmal.
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Mit der Mockumentary "This Is Spinal Tap" erschuf Rob Reiner 1984 einen der größten Kultfilme der Rock- und Metalwelt schlechthin. Nun ist der Regisseur und Produzent im Alter von 78 Jahren verstorben: Er und seine Frau Michele wurden offenbar ermordet.
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Little Feat sind immer etwas Besonderes geblieben. In ihrer Musik genauso wie in ihrer Geschichte, die 1969 begann, nachdem Frank Zappa seinen Gitarristen Lowell George aus den Mothers Of Invention schmiss, weil dessen Song ›Willin’‹ den Genuss von Drogen thematisierte.
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Tetsu Yamauchi ist tot. In den siebziger Jahren spielte der Japaner als Nachfolger Andy Fraser bei Free und Ronnie Lane bei den Faces; später war der Bassist als Solo- und Sessionmusiker aktiv.
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Vor 30 Jahren erschien die Beatles-Serie Anthology. Auf Disney+ ist nun eine neue Ausgabe des Doku-Klassikers zu sehen: Als aufwendige Neubearbeitung. Jörg Laumann hat sie sich angeschaut.
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Bei Stax Records und als Gründungsmitglied von Booker T. & The M.G.'s prägte Steve Cropper den Sound des Memphis-Soul maßgeblich mit. Einem breiten Publikum wurde er als Gitarrist der Blues Brothers bekannt. Nun ist er im Alter von 84 Jahren verstorben.
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Mit ihrem Sound zwischen Psychedelic-, Progressive- und Jam-Rockmachen sich Nektar im Deutschland der frühen Siebziger viele Freunde. Auf "…Sounds Like This" fahren sie das Improvisationselement ihrer Musik zurück — und suchen Kontakt zu Uriah Heep, Humble Pie und Procol Harum.
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Seit gut 25 Jahren bereichern Hot’n’Nasty die hiesige Bluesrock-Landschaft. Mit dem dynamischen Konzert-Mitschnitt "Still Rollin’" bietet der Vierer aus Dortmund einen Einblick in seine bodenständigen Live-Shows.
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Hell In The Club
Melodien aus Malmö
Nichts ist wie es einmal war bei Hell In The Club: Erst der Zustieg der Sängerin Terese „Tezzi“ Persson flößte den Hardrockern Energie ein — und sorgt auf "Joker In The Pack" für ein starkes Profil.
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Dass man sich an Starz heute vorrangig als gescheiterte Band aus der Businessblase von Kiss erinnert, wird ihrer Musik nicht im Ansatz gerecht. "Violation" ist die stärkste Platte der von Sänger Michael Lee Smith angeführten Band.
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Im umfangreichen Sammlerguide des aktuellen Heftes beschäftigen wir uns mit Grand Funk Railroad. Auch Roland Grapow (Masterplan, Helloween) hat es das Rock'n'Roll-Urgestein angetan.
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Ende der Siebziger lassen Legs Diamond ihre Plattenfirma davon träumen, die amerikanische Antwort auf Deep Purple unter Vertrag genommen zu haben. Doch die haben andere Pläne.
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Faith No More
Angel Dust (1992)
Als sich das Jahr 1990 dem Ende zuneigt, zweifelt niemand mehr daran, dass Faith No More eine goldene Zukunft bevorsteht: Über anderthalb Millionen Mal hatte sich ihr drittes Album "The Real Thing" alleine in den USA verkauft. Erschöpfung trug erheblich dazu bei, dass das nächste Album "Angel Dust" dunkler und härter geriet.
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Nicht jeder mag Kürbis. Wie wäre es also zur Abwechslung zu Halloween mit einem Blick auf ein weniger geläufiges Grusel-TV-Spektakel von Alice Cooper aus dem Jahr 1979? Happy Halloween!
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Auf ihrem dritten Album graben sich Cinderella durch das Werk der Rolling Stones, lernen effektiveres Arrangieren und komponieren gelassener. "Heartbreak Station" ist ihr vergessenes Meisterstück zwischen Rhythm’n’Blues, Hardrock, Soul und Country.
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Joanne Shaw Taylor
Ein Schnitzel für Hank
Unbeirrt geht Joanne Shaw Taylor ihren Weg. "Black & Gold" ist das zehnte Studio-Werk der 1985 geborenen Britin: Ein Gespräch über Blues, das Leben als Britin in Nashville — und Dackelkönig Hank.
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Der Name lässt an einen Superhelden aus dem Marvel-Universum denken, ihr Sound ist eine aparte Mischung aus Hard-, Progressive-, Psychedelic-Rock und Jazz-Fusion. Anerkennung dafür ernten Captain Beyond erst viele Jahre später.
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Dass ihnen die Ideen ausgehen könnten, schien einigermaßen abseitig. Und doch stand im Sommer 1977 die Richtungsfrage im Raum, als Queen in einem Londoner Aufnahmestudio zusammenkamen, um ihr sechstes Album entstehen zu lassen.
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Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms drohen Kiss 1978 zu zerbrechen. Sie wagen ein Experiment: Getrennt nehmen sie vier sehr unterschiedliche Solo-Alben auf, die alle am selben Tag erscheinen. Zum Hit wird lediglich "Ace Frehley".
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Ace Frehley ist tot. Der als "Spaceman" bekannt gewordene Gitarrist der klassischen Siebziger-Besetzung von Kiss verstarb im Alter von 74 Jahren.
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DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 111 (02/2026).