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Einen großen Schritt voran haben die Kanadier auf ihrem zweiten Album getan. "Viva Rock N’ Roll" wurde unüberhörbar von den frühen Van Halen in Form gebracht — und doch bauen Deraps ihren klassischen Hardrock bunter als zuletzt.
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Sie hatten genug davon, als Popsternchen und nicht als Rock-Musiker wahrgenommen zu werden: "Ogdens’ Nut Gone Flake" ist ein verrücktes Meisterstück der Psychedelic-Ära, das durch den Geschichtsstrang der zweiten Plattenseite zum halben Konzept-Opus wird.
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The Speaker Wars
Noch mal ins Abenteuer
Bekannt wurde Stan Lynch als Schlagzeuger von Tom Petty, ehe er die Heartbreakers 1994 verließ. Nun greift er wieder aktiv ins Musikgeschehen ein: Seine neue Band The Speaker Wars weckt Erinnerungen an den Sound des legendären Heartland-Rockers.
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Heute vor 22 Jahren spielten AC/DC eine ganz besondere Show im Münchener Circus Krone: Wer dem Ereignis am 17. Juni 2003 beiwohnen wollte, musste an einem Tag im Mai zum Mitternachtsverkauf am Krone-Bau zur Stelle sein — und ein bisschen hoffen.
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Nach diversen Wiederbelebungsanläufen führt Herman Frank als einziges Ur-Mitglied Victory fort. Mit dem energischen "Circle Of Life" unterstreicht der Gitarrist, dass er noch immer für den Hardrock brennt und seine Mitmusiker anzustecken vermag.
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Diesen Sommer kehren Savatage nach langer Zeit endlich auf die Konzertbühnen zurück — mit den Musikern der zwischen 1995 und 1999 aktiven Besetzung. Nur ihr essenziell wichtiger Bandkopf Jon Oliva muss aus gesundheitlichen Gründen auf unbestimmte Zeit aussetzen.
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Mit Steve Augeri als neuem Sänger bewiesen Journey Anfang des Jahrtausends, dass sie auch ohne den charismatischen Steve Perry bestehen können: "Arrival" ist ein vergleichsweise harter, viel zu selten besungener Klassiker der Journey-Geschichte.
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Tommy Henriksen wird gemeinhin mit der Band von Alice Cooper assoziiert, die er als Gitarrist bereichert. Sein Herz aber gehört vor allem der Musik von AC/DC, lässt er mit dem Debüt seiner eigenen Band wissen. Produziert wurde es hörbar von John Mutt Lange.
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Mehr als fünf Jahrzehnte hat es auf dem Buckel und gilt als Lehrstück in Sachen Spielwitz, Adrenalin, Improvisations- und Interaktionswut. "Made In Japan" (1972) ist eines der besten Konzert-Dokumente aller Zeiten, findet auch Bruce Dickinson.
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Seit mehr als fünf Jahrzehnten treiben Hawkwind durch Raum und Zeit. Unzählige Besetzungswechsel und über dreißig Studio-Alben markieren den eigenwilligen Weg der psychedelischen Space-Rocker um Dave Brock: An diesen führt kein Weg vorbei.
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Mit den Milestones spendierten Tomi Julkunen und Veli Palevaara volltönende Boogie-Rock’n’Roller-Packungen im Spannungsfeld der Stones und der Black Crowes. Mit ihrer neuen Formation Ginger Evil begeben sich die Finnen in modernere Sphären.
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Robin McAuley ist derzeit aktiver denn je. Offensichtlich hat der Sänger nun das ideale Umfeld gefunden, das seinem Arbeitsethos entgegenkommt. Entsprechend entspannt klingt sein jüngstes Solo-Album "Soulbound".
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Dem krautigen Orgel-Hardrock seiner ersten legendären Alben entwuchs das 1966 in Berlin gegründete Kollektiv immer mehr: Auf "Backdoor Possibilities" strecken sich Birth Control merklich in Richtung Progressive Rock.
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Nach zehnjähriger Abwesenheit veröffentlichen Christian Mistress ein faszinierendes neues Album. Das Quartett aus dem Nordwesten der USA hat seinen eigenwilligen Hybrid-Sound aus Spätsiebziger-Hardrock und NWoBHM-Reminiszenzen auf "Children Of The Earth" geschickt verfeinert.
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Auch wenn der Name Les Dudek nur bedingt geläufig erscheint: Mit seiner Musik dürften die meisten bereits in Berührung gekommen sein. Wenn schon nicht durch seine Veröffentlichungen unter eigenem Namen, dann doch sicher mittels seiner Beiträge zu Alben der Steve Miller Band, Boz Scaggs, Cher oder Stevie Nicks.
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Es passt zu dem verschrobenen Wesen von Jethro Tull und Ian Anderson, dass ausgerechnet "Thick As A Brick" die goldene Ära des Progressive Rock als eines der ganz großen Konzept-Werke überdauert hat. Denn eigentlich war das fünfte Studio-Album seiner Band nichts anderes als eine persiflierende Antwort auf die Artrock-Bewegung der Siebziger.
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Eric Quincy Tate
Eric Quincy Tate (1970)
Sie waren eine der ersten Bands in der jungen Southern-Bewegung von Macon, Georgia, wirkten im Umfeld der Allman Brothers und fanden in Tony Joe White einen prominenten Förderer. Geholfen hat es der Gruppe mit dem seltsamen Bandnamen nur wenig.
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Bereits in ihrer harten Frühphase vermittelten die von Tony Harnell angeführten Norweger zwischen den Extremen. Auf "Intuition" ließen sie die Grenzen zwischen fast proggigem Heavy Metal und AOR verschwinden.
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Als verlässliche Lieferanten von Qualitätsstahl schreiben Hammerfall auch mit "Avenge The Fallen" ihre Erfolgsgeschichte fort. Ein erheblicher Teil ihrer neuen Songs entstand unterwegs auf Tour — die Markterosion der zurückliegenden Jahre zwang die Schweden zu einer radikal geänderten Arbeitsweise.
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Marcus Trummer ist auf Anhieb ein aufbauendes und melodisches Album gelungen: "From The Start", der exquisite Soul-Blues-Hybride des singenden Gitarristen aus Calgary, trifft mitten ins Herz.
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Als begnadeter Bluesrock-Gitarrist manövriert er sich durch die frühen Siebziger. Dann entdeckt Johnny Winter, dass er auch Heavy-Rock kann.
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