ROCKS Magazin 66 (05/2018) mit CD

Auf CD:
01. Uriah Heep — ›Take Away My Soul‹
02. The Brew — ›Seven Days Too Long‹
03. U.D.O. — ›Make The Move‹
04. Josh Smith — ›Through The Night‹
05. Ohrenfeindt — ›Nix zu verlieren‹
06. Mad Max — ›Running To Paradise‹
 
Dio — Der letzte Heilige (Titelspecial)
An zwei Kapiteln epochaler Rockgeschichte hat Ronnie James Dio bereits mitgewirkt, als der vormalige Sänger von Rainbow und Black Sabbath 1983 seine eigene Formation aus der Taufe hebt. Mit Dio lebt er auf Holy Diver und The Last In Line seine ganz eigene Vision von majestätischem Hardrock und fantasievollem Heavy Metal aus — und nimmt dafür zahlreiche Besetzungswechsel in Kauf.
 
Alice In Chains
Facelift und Dirt haben Alice In Chains zu einer der gewaltigsten Gruppen der Neunziger aufsteigen lassen. Mit dem famosen Rainier Fog kehren die Grunge-Metaller 2018 nicht bloß geografisch zu ihren Anfängen zurück.
 
Paul McCartney & Wings
Nach dem Ende der Beatles versucht sich Paul McCartney zunächst als Solokünstler — die Sehnsucht nach einer neuen Band treibt ihn 1971 zur Gründung der Wings. Vier Jahre später lässt ihn das überraschend rockige Venus And Mars endgültig aus dem übermächtigen Schatten der Vergangenheit heraustreten.

Eine ausführliche Review seiner im September erscheinenden neuen Platte Egypt Station gibt's bei den Reviews.
 
Hawkwind
Road To Utopia ist das 31. Album der psychedelischen Space-Rocker innerhalb von knapp 50 Jahren. Bandoberhaupt Dave Brock rekapituliert eine wundersame Reise, die stilprägende Werke wie In Search Of Space, Hall Of The Mountain Grill und Warrior On The Edge Of Time hervorgebracht hat.
 
Uriah Heep
Bald existieren Uriah Heep seit einem halben Jahrhundert. Müde werden sie nicht: Living The Dream vereint sämtliche Markenzeichen der Hardrock-Veteranen und öffnet sich gleichzeitig der Zukunft.
 
Slash
Es wird konspirativ: Kaum ist die Reunion-Tournee von Guns N’ Roses beendet, erscheint das dritte Slash-Werk mit Myles Kennedy And The Conspirators. Ein Treffen, das auch eine ungewohnte Seite des ikonischen Gitarristen zutage förderte.
 
The Magpie Salute
Der einstige Black Crowes-Gitarrist Rich Robinson belebt den Sound seines früheren Roots- und Jamrock-Kollektivs. Mit dabei: Krähen-Kollege Marc Ford. High Water 1 ist ein außergewöhnliches Album.
 
Treat
Die altgedienten Schweden lassen nicht locker: Zwei Jahre nach Ghost Of Graceland legen Treat mit Tunguska einen ebenbürtigen Hardrock-Nachfolger vor — und freuen sich über wachsende Popularität.
 
U.D.O.
Eigentlich wollte Udo Dirkschneider seine Accept-Vergangenheit ad acta legen. Mit U.D.O. klingt der Mann mit der Reibeisenstimme plötzlich auch im Studio so stark nach seiner einstigen Truppe wie ewig nicht mehr.
 
Paul Rodgers
Ein Tierheim führte Paul Rodgers zurück zu seinen Anfängen. Fünfzig Jahre nach der Gründung von Free veröffentlicht der Sänger einen Konzertmitschnitt ausschließlich mit Songs der legendären Heavy Blueser.
 
Ozzy Osbourne & Zakk Wylde
Auf No Rest For The Wicked stellte Ozzy Osbourne 1988 der Welt einen phänomenalen neuen Gitarristen vor. Zakk Wylde über seinen Einstand beim „Madman“.
 
Josh Smith
Josh Smith lebt unbeirrt seine Inspirationen aus. So entstand auch Burn To Grow — ein filigranes Album zwischen Blues, R&B und eingängigem Rock, auf dem sich der amerikanische Gitarrist und Sänger als einer der versiertesten Instrumentalisten seines Fachs empfiehlt.
 
Clutch
Seit mehr als 25 Jahren bereichert das Quartett aus Maryland die Musikszene mit einer Melange aus variantenreichem Hardrock, Heavy-Blues und voluminösem Groove-Metal. Auf Book Of Bad Decisions klingen Clutch zugänglicher denn je.
 
Hardcore Superstar
Widerstand zwecklos: Auf You Can’t Kill My Rock ’N Roll gibt sich das schwedische Sleaze-Quartett mehr denn je der Faszination großer Refrains hin.
 
 
Ian Gillan
Hauptberuflich ist Ian Gillan derzeit auf der mutmaßlichen Abschiedstour von Deep Purple unterwegs. Daneben hat der Sänger mit seiner ersten Formation in nur vier Tagen einen Überraschungscoup produziert, der auch 1963 hätte entstehen können.
 
Sunstorm
Eine Hiobsbotschaft überschattete die Veröffentlichung des neuen Sunstorm-Albums The Road To Hell: Mitte April erlitt Joe Lynn Turner einen schweren Herzinfarkt. Mittlerweile zeigt sich der Sänger wieder voller Tatendrang.
 
Big Country (Sammlerguide)
In den Achtzigern gelten sie als eine der Vorzeige-Bands Schottlands — dabei wurde kein Mitglied von Big Country dort geboren. Mit Hymnen zwischen New Wave und Rock samt markantem Dudelsack-Gitarrensound ist die Formation auch international erfolgreich.
 
Powerwolf
Für ihre siebte Platte haben Powerwolf ihr musikalisches Jagdrevier ausgedehnt: Auf dem starken The Sacrament Of Sin zeigt sich die originelle Metal-Kapelle aus Saarbrücken so vielseitig wie nie — und klingt trotzdem unverkennbar nach sich selbst.
 
Groundbreaker
Unter dem Namen Groundbreaker haben sich FM-Sänger Steve Overland und Work Of Art-Kreativkopf Robert Säll zusammengetan. Ihr Einstand bietet stimmungsvollen Melodic-Rock in der Schnittmenge ihrer Stammbands.
 
Nick Mason
Mit 74 Jahren belebt Nick Mason (Pink Floyd) mit seiner Band A Saucerful Of Secrets noch einmal den psychedelischen Geist seiner alten Band. Parallel dazu erfahren die Solo-Werke des Schlagzeugers eine überfällige Wiederveröffentlichung.
 
The Vintage Caravan
Auf Gateways setzen The Vintage Caravan ihre Energie mit mehr Bedacht ein. Der Draht des isländischen Trios zur Rockmusik der Siebziger bleibt intakt, verläuft aber in anderen Bahnen.
 
Mad Max
Auf 35 zeigen sich die Münsteraner Hardrocker von ihrer besten Seite. Zum nicht ganz runden Bandjubiläum zieht Frontmann Michael Voss eine positive Bilanz ihrer Karriere.
 
Curse Of Lono
Hatte Frontmann Felix Bechtolsheimer auf dem Debüt vor allem seine Drogenvergangenheit thematisiert, so handeln die Texte der alternativen Roots-Rocker nun vornehmlich von gebrochenen Herzen. Das macht As I Fell zu einer nicht weniger düsteren Angelegenheit.
 
Doro
Sechs lange Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum verstrichen. Nun entschädigt Doro Pesch mit einem Doppelalbum: Mit Forever Warriors, Forever United ehrt die Metal-Queen auch ein musikalisches Idol.
 
Monster Truck
Bei voller Fahrt reißen die kanadischen Heavy-Rocker das Steuer ihres bulligen Gefährts herum, um auf glatterem Asphalt schneller voranzukommen. True Rockers dokumentiert eine gewagte Kehrtwende.
 
 
 
 
 

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