W.E.T.
Earthrage
Frontiers
7
Bewährtes in kompetenter Ausführung

Das Arbeitspensum von Erik Mårtensson ist wirklich sagenhaft: Gefühlt erscheint jedes halbe Jahr eine neue Scheibe mit maßgeblicher Beteiligung des Schweden. W.E.T. um Gesangs-Maestro Jeff Scott Soto sind dabei von all seinen Projekten am stärksten dem klassischen AOR verpflichtet. Nicht minder verblüffend ist angesichts dieses kreativen Ausstoßes das fast durchweg hohe Niveau aller Alben, wenngleich sich im Falle von Earthrage auch ein paar weniger zwingende Songs durch die Qualitätskontrolle gemogelt haben. Dem gegenüber stehen mit Stücken wie ›Calling Out Your Name‹ (famos!), ›Watch The Fire‹ oder ›Kings On Thunder Road‹ allerdings auch gewohnt kapitale Ohrwürmer. Mit dem fabelhaften Debüt von 2009 oder den letzten zwei Scheiben von Work Of Art (der Band von W.E.T-Keyboarder Robert Säll) kann es Album Nummer drei in seiner Gesamtheit aber nicht ganz aufnehmen.

ROCKS präsentiert

Billy F. Gibbons
The Big Bad Blues
Riverside
Wasteland
Kadavar
Live In Copenhagen
Wolvespirit
Fire And Ice
The Quireboys
Homewreckers & Heartbreakers (10th Anniversary Edition)
Saga
So Good So Far — Live At Rock Of Ages
Treat
Tunguska
The Band
Music From Big Pink — 50th Anniversary Edition
Ann Wilson
Immortal
Y&T
Earthshaker/Black Tiger/Mean Streak
Blackfield
Open Mind: The Best of Blackfield
The Magpie Salute
High Water I