W.E.T.
Earthrage
Frontiers
7
Bewährtes in kompetenter Ausführung

Das Arbeitspensum von Erik Mårtensson ist wirklich sagenhaft: Gefühlt erscheint jedes halbe Jahr eine neue Scheibe mit maßgeblicher Beteiligung des Schweden. W.E.T. um Gesangs-Maestro Jeff Scott Soto sind dabei von all seinen Projekten am stärksten dem klassischen AOR verpflichtet. Nicht minder verblüffend ist angesichts dieses kreativen Ausstoßes das fast durchweg hohe Niveau aller Alben, wenngleich sich im Falle von Earthrage auch ein paar weniger zwingende Songs durch die Qualitätskontrolle gemogelt haben. Dem gegenüber stehen mit Stücken wie ›Calling Out Your Name‹ (famos!), ›Watch The Fire‹ oder ›Kings On Thunder Road‹ allerdings auch gewohnt kapitale Ohrwürmer. Mit dem fabelhaften Debüt von 2009 oder den letzten zwei Scheiben von Work Of Art (der Band von W.E.T-Keyboarder Robert Säll) kann es Album Nummer drei in seiner Gesamtheit aber nicht ganz aufnehmen.

ROCKS präsentiert

Tedeschi Trucks Band
Signs
The End: Machine
The End: Machine
Bröselmaschine
It Was 50 Years Ago Today
Jetboy
Born To Fly
Thunder
Please Remain Seated
Neal Morse Band
The Great Adventure
Alice Cooper
Trash
Steve Hackett
At The Edge Of Light
David Crosby
Here If You Listen
Jimi Hendrix
Electric Ladyland (Deluxe Edition)
Dilemma
Random Acts Of Liberation
Queen
Bohemian Rhapsody (The Original Soundtrack)