The Claypool Lennon Delirium
South Of Reality (2018)
Das zweite Album des Claypool Lennon Deliriums ist melodischer und Prog-lastiger geraten als die fordernde Space-Rock-Sause des Debüts: Ein herrlich durchgeknalltes Psychedelic-Kunstwerk mit erlesenen Reminiszenzen an die Beatles.
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Diary Of A Madman erschien am 7. November 1981. Die überzeichnete Horror-Ästhetik von Hammer Film Productions stand Pate für die Gestaltung der Plattenhülle von Ozzys zweitem Solo-Streich, erzählt der verantwortliche Grafiker Steve „Krusher“ Joule.
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Im November erscheint das zweite gemeinsame Album von Robert Plant und Alisson Krauss. Heart-Gitarristin Nancy Wilson erzählt, weshalb sie sich an dem Erstling Raising Sand nicht satthören kann.
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Als einflussreicher Manager betreute er Künstler wie Journey, Santana, Europe, Mr. Big und Roxette. Nun ist Herbie Herbert mit 73 Jahren verstorben.
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Als sich im Amerika der Siebziger komplexer Progressive Rock mit AOR vereint und dieser immer bombastischer wird, erheben Kansas den neuen Pomp-Rock zur Kunst. Leftoverture macht sie 1976 schlagartig berühmt.
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Auf ihrem fünften Album reduzieren die Finnen die gewohnten AOR-Anteile in ihrem Sound auf ein Mindestmaß. Above The Beyond kennzeichnet eine mutige Progressive-Schlagseite.
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Galten Poison immer als Synonym für plumpen Party-Hardrock, so überraschten sie auf Native Tongue mit echter musikalischer Substanz. Verantwortlich dafür war Gitarrenschlingel Richie Kotzen.
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Organisch bringen Big City Melodie, Härte und progressive Schlenker zusammen: Ihren originellen Sound schmieden die Norweger aus Zutaten, die sich schon Prog-affine Metal-Bands wie Conception und Jester’s March zunutze machten.
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Virtuosen über Virtuosen: Steve Vai, einst Protegé von Frank Zappa und seither als Solist umjubelt, nennt als wichtigsten Einfluss die englische Gitarrengröße Brian May von Queen.
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The Allman Brothers Band
The Allman Brothers Band (1969)
1969 entsteht der beste Einstand einer amerikanischen Bluesrock-Band überhaupt: Das Debüt der Allman Brothers ist durchzogen von messerscharfen Gitarrenimprovisationen und jammernder Hammond — und mit einer Spielfreude, die keine Grenzen kennt.
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Heute jährt sich der Todestag von Steve Lee zum elften Mal. Der unvergessene Gotthard-Sänger über ein Album, das ihn besonders prägte: Rising von Rainbow.
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Die Pandemie hat zuweilen arg willkürlich zusammengestellte Coveralben geboren. Diesen Vorwurf müssen sich Inglorious nicht gefallen lassen: Heroine ist eine konzeptuelle Verneigung vor großen Sängerinnen.
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Damn The Machine
Damn The Machine (1993)
Sein Ruf als Virtuose half ihm genauso wenig wie eine Huckepack-Tour mit Dream Theater: Die eigenständigen Prog-Metal-Visionen des früheren Megadeth-Gitarristen Chris Poland waren ihrer Zeit zu weit voraus.
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Mit Alan Charles Lancaster ist der langjährige Bassist von Status Quo verstorben. Gemeinsam mit Schlagzeuger John Coghlan und den singenden Gitarristen Francis Rossi und Rick Parfitt gehörte er zur „Frantic Four“-Besetzung der englischen Boogie-Rocker.
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Great White
Fliegende Fische
Im Dezember 1996 entschlossen sich Great White dazu, nicht mehr nur punktuell den britischen Bleizeppelin zu interpretieren sondern konsequent zwei volle Konzertabende lang.
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Rickie Lee Reynolds ist tot. Der Ur-Gitarrist von Black Oak Arkansas verstarb am 5. September im Alter von 72 Jahren an Nierenversagen und einem Herzstillstand infolge einer Covid-Infektion.
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Nach 25-jähriger Abstinenz melden sich die Progressive-Metaller Life Artist mit Lifelines zurück. Ihr zweites Album ist das erste, auf dem Bandgründer Marco Witte singt.
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Über fünfzig Jahre lang war sein lässiges Bassspiel das Scharnier zwischen Schlagzeuger Frank Beard und Gitarrist Billy Gibbons bei ZZ Top. Am 27. Juli ist Dusty Hill im Schlaf verstorben.
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Mike Howe ist verstorben. Der charismatische und beliebte Sänger von Metal Church wurde 55 Jahre alt. Eine Todesursache wurde nicht bekanntgegeben.
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Was tun, wenn die eigene Band auf Eis liegt? Alexander Strandell gründet mit namhaften Kollegen aus Bands wie Europe und H.E.A.T eine neue. In Kings In The North ist Crowne ein vielversprechendes Album der jungen skandinavischen Hardrock-Schule gelungen.
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Der Violinist der amerikanischen Pomp- und Progressive-Rocker Kansas starb am 25. Mai an den Folgen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Er wurde 71 Jahre alt.
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