In den Achtzigern geht es für Iron Maiden permanent aufwärts, irgendwann aber auch an ihre Leistungsgrenze. 1986 experimentieren sie mit neuen Sounds und erschaffen eines ihrer klanglich sonderbarsten Alben: " Somewhere In Time" ist großes Sci-Fi-Kino.
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Die Pretty Maids liegen auch weiterhin auf Eis. Der schwer an Krebs erkrankte Ronnie Atkins hat derweil die Zeit genutzt und sein zweites Solo-Album fertiggestellt. Sein Faible für Pop hat der Sänger auf "Make It Count" mit etwas mehr Härte versehen.
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Alec John Such ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Der Bassist gehörte zur Gründungsformation von Bon Jovi und spielte auf ihren ersten fünf Alben.
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Wenn auch kein Gründungsmitglied, war Alan White doch die Konstante in der langen Geschichte von Yes. Nun ist der Schlagzeuger im Alter von 72 Jahren verstorben.
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Depeche Mode
Andrew Fletcher ist tot. Als Keyboarder gehörte er seit ihrer Gründung 1980 der Synth-Rocker Depeche Mode an.
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Seine bekanntesten Werke waren Filmmusiken für Streifen wie "Die Stunde des Siegers" (1981), "Blade Runner" (1982) oder "1492 – Die Eroberung des Paradieses" (1992). Musikalisch kannte Vangelis aber keine Grenzen: Sein Œuvre enthält Beat, New Age und Progressive Rock ebenso wie elektronische Musik.
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Über ein Jahrzehnt schon ist August Zadra integraler Bestandteil der Band des ehemaligen Styx-Chefs Dennis DeYoung. Nicht weit entfernt von deren Sound operiert der junge Gitarrist auf seinem geschmacksicheren Debüt "Guiding Star".
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Als Spinal Tap-Taktgeber Mick Shrimpton ging er 1984 spontan in Flammen auf – nun ist Schlagzeuger und Schauspieler Ric Parnell im Alter von 70 Jahren verstorben.
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Klaus Schulze ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Der Elektronik-Pionier gehörte frühen Inkarnationen der Krautrocker Ash Ra Tempel und Tangerine Dream an und galt als einer der wichtigsten Vertreter der Berliner Schule.
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Er war das letzte verbliebene Gründungsmitglied der Glam-Metaller Autograph. Am 26. April ist Bassist Randy Rand überraschend verstorben.
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"Back Street Crawler" mag ein brüchig wirkendes Album sein. Eingebettet in die tragische Geschichte von Free und ihrem einmaligen Gitarristen Paul Kossoff, der sich musikalisch immer weniger in seiner so geliebten Band zurechtfindet, ist sie dafür umso interessanter.
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Seine Paraderolle war die des Ostbahn-Kurti, doch auch unter seinem bürgerlichen Namen war Wilhelm Thomas „Willi“ Resetarits vor allem in seinem Heimatland Österreich bekannt. Am 24. April starb der Austropop-Sänger und engagierte Menschenrechtsaktivist in Wien.
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Längst gehören Amorphis zu den spannendsten Vertretern des modernen Progressive-Metal. "Halo" ist ihr bis dato kontrastreichstes Werk, das einprägsame Melodien und wendungsreiche Instrumentalpassagen formvollendet mit nordischer Melancholie verbindet.
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Die Geschichte von Badger ist kurz wie intensiv, ihre erste Veröffentlichung ist durchaus ungewöhnlich: "One Live Badger" dokumentiert den erst zweiten Liveauftritt der Band des vormaligen Yes-Keybarders Tony Kaye.
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Bekannt wurde Mike Mills durch seine Beiträge zu Arjen Lucassens Prog-Oper-Abenteuern mit Ayreon. Toehider ist das eigene Baby des australischen Multiinstrumentalisten, dessen Frühwerke unlängst wiederveröffentlicht wurden.
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Über ein Vierteljahrhundert hinweg verkneteten die Kalifornier Prog- und Glam-Rock mit Sechziger-Psychedelic und schweren Doom-Riffs. Voran kamen Bigelf damit kaum — auch nicht, als sie in Mike Portnoy einen begeisterten Fürsprecher und Mitmusiker gewannen.
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Es lässt sich leidenschaftlich darüber streiten, welches das beste Live-Album von B.B. King ist. In die Geschichtsbücher eingegangen ist letztlich "Live At The Regal".
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Lange war Japan lediglich als Spielstätte für westliche Rockgruppen bekannt — bis Anfang der Achtziger Loudness die internationale Bühnen betreten: Mit ihrem virtuosen Heavy Metal sorgen die Pioniere um Ausnahmegitarrist Akira Takasaki auch in Europa und Amerika für Furore.
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Mark Lanegan gehörte zu den umtriebigsten Musikern des Grunge und Alternative Rock. Nun ist der Dunkelbarde, Kopf der Screaming Trees und (Mit-)Sänger der Queens Of The Stone Age im Alter von 57 Jahren gestorben.
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Gary Brooker ist tot. Der Mitbegründer der Progressive-Rock-Vorreiter Procol Harum starb im Alter von 76 Jahren an Krebs.
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Grand Funk Railroad
E Pluribus Funk (1971)
Grand Funk Railroad gehören zu den erfolgreichsten US-Bands der Siebziger. Von den Fans geliebt, von den Medien verachtet, errichten sie die Grundpfeiler dessen, was im Hardrock noch kommen sollte.
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DAS AKTUELLE HEFT

Das neue ROCKS ist da! Heft Nr. 91 (06/2022) ab heute im Handel!