Das alles gibt's im neuen ROCKS

Auf CD:
01. Kamchatka — ›Midnight Charmer‹ (04:15)
02. Kix — ›Red Lite, Green Lite, TNT‹ (Remix 2018) (03:57)
03. Ace Frehley — ›Your Wish Is My Command‹ (03:39)
04. All Them Witches — ›Half-Tongue‹ (04:34)
05. Royal Tusk — ›Die Knowing‹ (03:52)
06. Nektar — ›Selling The World‹ (04:57)
07. The Blue Stones — ›Rolling With The Punches‹ (03:21)
08. Blood Of The Sun — ›My Time‹ (Edit) (04:57)

Savatage (Titel-Special!)
Queen und Lloyd Webber in Metall: Wenige haben den Heavy Metal leidenschaftlicher mit künstlerischer Substanz ausgekleidet als Savatage. Mit Hall Of The Mountain King schwingt sich diese einzigartige Truppe aus Tampa, Florida, im Sommer 1987 zu einem Höhenflug auf, an dem Produzent und Kreativpartner Paul O’Neill maßgeblichen Anteil hat. Dabei war ihre Abschiedsshow bereits gespielt, die Band eigentlich schon aufgelöst.
 
Humble Pie
Ihre energetisch bis in die Haarspitzen aufgeladenen Konzerte werden Anfang der Siebziger zur Legende — und für Steve Marriott zu Grenzerfahrungen, der sich als singender Höllenhund gleich mehrfach die Seele umkrempelt. Dem zielstrebig und hart erarbeiteten Ruhm der Briten folgt ein langer Absturz, der erst mit dem tragischen Tod ihres begnadeten Frontmanns endet.
 
Greta Van Fleet
Seit im Frühjahr 2017 ihre erste EP erschien, haben Greta Van Fleet einen kometenhaften Aufstieg erlebt. Dem gewaltigen Hype hält ihr Langspiel-Debüt Anthem Of The Peaceful Army stand — und entkräftet zudem die Kritik, die junge Formation aus Michigan sei nicht mehr als eine dreiste Led Zeppelin-Kopie.
 
Extreme
Nach dem Durchbruch mit Pornograffitti gönnen sich Extreme eine ambitionierte Doppel-LP, auf dem sie ihren Groove-Hardrock mit verschlungenen Arrangements und orchestralen Passagen in der Tradition ihrer Vorbilder Queen ausrichten. Kommerzielle Erwartungen erfüllt III Sides To Every Story 1992 nicht.
 
Triumvirat
Ihr symphonischer Prog-Rock brachte Triumvirat in den Siebzigern den Ruf ein, das deutsche Pendant zu Emerson, Lake & Palmer zu sein. Gerade in den USA feierte die ambitionierte Gruppe große Erfolge.
 
Nazareth
Ein stolzes halbes Jahrhundert existieren die Hardrocker Nazareth bereits. Tattooed On My Brain ist das erste Album ohne Dan McCaffertys markante Stimme — und mit ihrem neuen Sänger Carl Sentance. Bassist und Gründungsmitglied Pete Agnew über die Herausforderung, eine Legende in Würde weiterzuführen.
 
Steve Perry
Es kommt einer Sensation gleich: Nach 22 Jahren lässt Steve Perry seine einzigartige Stimme wieder auf einem Album erklingen. Auf Traces verarbeitet der ehemalige Journey-Sänger den tragischen Verlust einer großen Liebe.
 
Opeth
Mit ihrer eigensinnigen Interpretation des Progressive-Rock der Siebziger stehen Opeth in voller Blüte. Dokumentiert haben sie dies vor spektakulärer Kulisse mit Garden Of The Titans — Opeth Live At Red Rocks Amphitheatre. Frontmann Mikael Åkerfeldt über fanatisches Plattensammeln, lügende Musiker und den Prog an sich.
 
Nektar
Totsagte leben länger: Als Nektar-Kopf Roye Albrighton im Sommer 2016 verstarb, schien das Ende der Prog-Legende besiegelt. Jetzt hat sich die deutsch-englische Formation personell neu aufgestellt — und legt in Megalomania ein weiteres Album vor.
 
The Marcus King Band
Auf Carolina Confessions verfeinert das amerikanische Sextett um das Nachwuchstalent Marcus King seine geschmackvolle Fusion von Southern-Soul und Jam-Rock — und rückt musikalisch ein Stück an die Tedeschi Trucks Band heran. Die nachdenklichen Songs seines dritten Albums handeln von Liebe, Trennung und Verlust.
 
Red Dragon Cartel
Mit Red Dragon Cartel suchte der frühere Ozzy- und Badlands-Gitarrist Jake E. Lee vor knapp fünf Jahren wieder den Weg ins Rampenlicht. Auf Patina zeigt das teilerneuerte Quartett nun sein wahres musikalisches Gesicht.
 
The Brew
Art Of Persuasion klingt überraschend kompakt und modern: Musikalisch haben spielwütigen The Brew einen leichten Richtungswechsel vollzogen. Ab sofort will das britische Power-Trio mit seinem psychedelischen Heavy-Rock auch außerhalb des Bluesrock-Umfelds besser wahrgenommen werden.
 
Riverside
Ihr neues Werk bezeichnet Mariusz Duda als »postapokalyptisches Konzeptalbum«. Für Polens führende Progger sieht die Zukunft nach einer existenziellen Krise hingegen wieder positiv aus: Wasteland beweist eindrucksvoll, dass Riverside auch als Trio funktionieren.
 
The Kinks
Vor fünfzig Jahren erschien ihr Konzeptalbum The Kinks Are The Village Green Preservation Society — und blieb weitgehend unbeachtet. Anlässlich der Neuauflage des heutigen Klassikers stellt Ray Davies eine Reunion der Kinks in Aussicht.
 
Queensryche (Sammlerguide)
Mit dem Konzeptwerk Operation: Mindcrime sichert sich die gleichermaßen melodische wie progressive US-Truppe Ende der Achtziger einen Platz im Metal-Olymp. Ihr Vorwärtsdrang führt das Quintett aus Seattle danach auch in so manche Sackgasse.
 
Ace Frehley
Nüchtern, fit und voller Tatendrang: Schon seit geraumer Zeit feuert Ace Frehley künstlerisch aus allen Rohren. Für Spaceman schrieb der einstige Gitarrist von Kiss sogar erstmals Songs mit Gene Simmons.
 
Fifth Angel
Es ist eine kaum mehr erhoffte Rückkehr: Fast drei Jahrzehnte nach ihrem letzten Studioalbum zelebrieren die aus Seattle stammenden Fifth Angel auf The Third Secret wieder filigranen Melodic Metal der Extraklasse.
 
Doyle Bramhall II
Sein prachtvolles Soloalbum Rich Man zeigte vor zwei Jahren, dass Doyle Bramhall II gut auf eigenen Füßen stehen kann. Mit Shades, einem vielschichtigen Werk zwischen Soul, Blues und Ethno, übertrifft sich der langjährige Gitarrist von Eric Clapton nun selbst.
 
Haken
Auf ihrem fünften Album loten die englischen Prog-Metaller die Abgründe des menschlichen Geistes aus. Musikalisch zeigen sich Haken auf Vector gewohnt vielschichtig — aber auch  um einiges fordernder und härter als zuletzt.
 
All Them Witches
Großes Tüfteln behagt ihnen nicht. Auf ihrem ATW betitelten fünften Album kehren die bluesigen Psychedelic-Hardrocker aus Nashville zur Unmittelbarkeit zurück — und damit zu ihren Ursprüngen.
 
Nordic Union
Das musikalische Baby von Pretty Maids-Sänger Ronnie Atkins und Multiinstrumentalist Erik Mårtensson (Eclipse, W.E.T.) wächst und gedeiht: Auf Second Coming brillieren Nordic Union mit variantenreichem Melodic-Rock.
 
Aaron Brooks
Nach dem Ende der Psychedelic-Rocker Simeon Soul Charger hat Frontmann Aaron Brooks schwere Zeiten durchlebt. Auf seinem Solo-Debüt Homunculus verdrahtet er Alternative- und Progressive-Elemente auf fantasievolle Weise.
 
Them
Vor zehn Jahren als King Diamond-Coverband gestartet, steht der deutsch-amerikanische Freundschaftsbund Them längst auf eigenen Füßen. Heavy Metal, Horror und Theatralik bilden die Dreifaltigkeit, die Manor Of The Se7en Gables zum Erlebnis macht.
 
Blood Of The Sun
Alles beim Alten in Texas: Auch auf Blood’s Thicker Than Love sind Blood Of The Sun dem dampfenden, Jam-vernarrten Orgel-Hardrock der Siebziger mit Haut und Haaren verfallen.
 
Axxis
Im Laufe ihrer bald dreißigjährigen Geschichte haben Axxis die Demaskierung so mancher Helden erlebt. Auf Monster Hero reflektieren die Ruhrpott-Hardrocker die Krisen unserer Zeit und setzen ihnen eine Sammlung schnörkelloser, kurzweiliger Lieder entgegen.
 
Impellitteri
Seit mehr als drei Dekaden steht die Band des Schnellfeuer-Gitarristen Chris Impellitteri für melodischen US-Metal mit neoklassischer Finesse. Auf The Nature Of The Beast zeigen sich die US-Metaller von ihrer rabiaten Seite.
 
Ann Wilson
Auf Immortal verneigt sich Ann Wilson vor verstorbenen Größen wie Tom Petty, Leonard Cohen, Chris Cornell und Amy Winehouse. Musikalisch hat die Sängerin von Heart ihre Interpretationen ordentlich gegen den Strich gebürstet.
 
Earthless
Earthless haben inzwischen mehr Konzertmitschnitte veröffentlicht als Studioalben: Mit From The West untermauert das improvisationsfreudige Trio aus San Diego einmal mehr seine Stellung als herausragende Live-Band.
 
Ohrenfeindt
„Volles Rohr!“ lauten die ersten Worte auf dem achten Ohrenfeindt-Album Tanz nackt. Erwartungsgemäß kommen die Reeperbahn-Riff-Rocker wieder ganz direkt zur Sache — musikalisch wie inhaltlich hat das Trio sogar noch eine Schippe draufgelegt.
 
ROCKS-Jubiläumsparty
Ein ausführlicher, üppig bebilderter Rückblick auf unser großes Jubiläumskonzert in der Turbinenhalle Oberhausen mit der Gene Simmons Band, Thunder, The Brew und Reds’Cool.
 
Dead Letter Circus
Anspruchsvolle Klänge aus Down Under haben Konjunktur. Gerade im Alternative-Bereich gibt es eine florierende Szene, der auch Dead Letter Circus entspringen.
 
Ray Wilson
Vor zwanzig Jahren gab Ray Wilson dem Genesis-Album Calling All Stations seine Stimme, ehe der Schotte als Solokünstler seinen Weg fand. Auf seinem aktuellen Konzertmitschnitt präsentiert er melancholisch-rockige Eigenkompositionen und Reminiszenzen an frühere Bands in neuem Gewand.
 
Primal Fear
Ihr zwanzigstes Veröffentlichungsjubiläum begehen Primal Fear mit einem neuen Album. Apocalypse fasst die musikalische Essenz der schwäbischen Power-Metaller perfekt zusammen.
 
Burning Witches
Der eidgenössische Hexenzirkel hat die Lehre des reinen Stahls verinnerlicht. Angestaubt klingen Burning Witches auf Hexenhammer trotzdem nicht.
 
City Of Thieves
Zwischen riffbefeuertem Rock’n’Roll und zeitgenössischem Hardrock platziert das Londoner Trio sein Debüt Beast Reality: Ein herzerfrischender Einstand, der eigentlich gar keiner ist.