Das alles gibt's im neuen ROCKS

Auf CD:
1. McQueen Street — ›Outside In‹ (04:01)
2. Vega — ›(I Don’t Need) Perfection‹ (04:09)
3. Vandenberg — ›Shitstorm‹ (04:37)
4. Tuk Smith & The Restless Hearts — ›Lookin’ For Love, Ready For War‹ (03:14)
5. FM — ›Best Of Times‹ (04:03)
6. Jeremiah Johnson — ›Tornado‹ (03:36)
7. Axel Rudi Pell — ›Bad Reputation‹ (04:59)
8. The Wild! — ›King Of This Town‹ (03:45)
9. Vanja Sky — ›Hard Times‹ (04:59)

Aerosmith
Bis heute ist Get A Grip das mit Abstand erfolgreichste Album von Aerosmith geblieben. In den Schoß gefallen ist der seit den frühen Siebzigern aktiven Band dieser Erfolg nicht gerade: Hinter dem 1993 erschienen Pump-Nachfolger steckt ein Kraftakt, der dazu führte, dass die Veröffentlichung des elften Studio-Albums der Hardrock-Dinosaurier aus Boston mehr als einmal auf der Kippe stand.
 
Judas Priest
Während die Kür ihrer besten Platte zum Glaubensstreit ausarten kann, dürfte die Wahl des stimmungsvollsten Albums von Judas Priest eindeutiger ausfallen: Mit ihrer zweiten LP Sad Wings Of Destiny treiben die Briten den Sound ihrer Zeit in eine neue Dimension und stoßen 1976 die Tür weit auf zu dem, was fortan Heavy Metal definiert. Das Biest erwacht!
 
AC/DC
Lange Jahre kämpfen AC/DC darum, in den USA Gehör zu finden. Das Unglück, das dann geschieht, scheint alles schlagartig zu beenden. Doch Back In Black wird die Geschichte des Triumphs über die Tragödie: Der große Klassiker wird 40.
 
The Black Crowes
Sie haben sich zusammengerauft — wieder einmal. Einträchtig sitzen die Brüder Chris und Rich Robinson in einem Londoner Nobel-Hotel nebeneinander und sprechen ausführlich über die nunmehr dritte Wiedervereinigung der Black Crowes.
PLUS: Ausführliche Albumkommentierung — The Black Crowes in Scheiben!
 
Yes
Sie sind die stilprägendste Formation des britischen Prog: Früh brechen Yes die Regeln der Popmusik und kreieren Meilensteine wie Fragile oder Close To The Edge, die für die musikalische Aufbruchstimmung der Siebziger stehen.
 
Tom Petty
Tom Pettys Tod hat ihre beinahe 50 Jahre andauernde Freundschaft jäh beendet. Den Trauerprozess hat Mike Campbell noch immer nicht abgeschlossen: Im Interview erinnert er sich an ihre gemeinsame Heartbreakers-Geschichte — und auch an den quälend langen Aufnahmeprozess des betörend-schönen Roots-Meisterwerks Wildflowers.
 
Free & Bad Company
Schlagzeug-Grooves, die Geschichten erzählen. Verspielte Bassläufe. Eine Ausnahmestimme, die Lust und Seelenschmerz nach außen krempelt und eine alles umgarnende Gitarre: Die 1968 gestarteten Heavy-Blueser Free hatten alles, was eine Band zur Weltkarriere braucht. Ihr Enthusiasmus ließ sie am Ende verglühen.
 
Vega
Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 haben sich Vega zu einer der führenden Hardrock-Bands Großbritanniens gemausert. Diesen Status untermauert das Kollektiv um Sänger Nick Workman auch auf seinem sechsten Album Grit Your Teeth: Als machten die Little Angels, H.E.A.T und Bon Jovi gemeinsame Sache.
 
The Wild!
Ihrem bewährten Street-Rock haben die Kanadier reichlich Melodie spendiert, ihre musikalische Gesinnung bringen The Wild! bereits im Titel ihres neuen Albums auf den Punkt: Still Believe In Rock And Roll ist einmal mehr ein starkes Statement.
 
Pattern-Seeking Animals
Pattern-Seeking Animals sind der etwas Pop-affinere Ableger von Spock’s Beard. Gerade mal zehn Monate nach ihrem Debüt veröffentlichen die Musiker um Keyboarder und Produzent John Boegehold ihr Zweitwerk Prehensile Tales.
 
Blues Pills (Preview)
Nach dem Ausstieg von Gitarrist Dorian Sorriaux vor zwei Jahren war es ruhig geworden um die Blues Pills. Im Juni erscheint ihr drittes Album Holy Moly!
 
Peter Frampton
Mit Humble Pie wurde Peter Frampton berühmt. Unsterblich machte ihn fünf Jahre nach seinem Ausstieg Frampton Comes Alive!: Die erfolgreichste Live-LP aller Zeiten fand bis heute 17 Millionen Käufer. Nun zwingt eine Muskelerkrankung den Gitarristen zum Abschied von der Bühne.
 
Testament
Als die Thrash-Welle Ende der Achtziger ihren kommerziellen Höhepunkt erreicht, zählen Testament zur Speerspitze. Dass sie auch heute noch zu den musikalisch wertvollsten Vertretern des Genres gehören, stellen die Bay-Area-Urgesteine mit Titans Of Creation kraftvoll unter Beweis.
 
Horisont
Im kecken Vintage Rock gehören Horisont zum festen Inventar. Die Schweden haben ihr Bestreben nach Veränderung weiter vorangetrieben: Sudden Death ist ein Klanglabyrinth aus Siebziger-Hardrock, Prog- und Space-Rock in dem nun auch das Electric Light Orchestra herumirrlichtert.
 
Axel Rudi Pell
Alle zwei Jahre versorgt Axel Rudi Pell seine Anhängerschaft mit einem neuen Album. Auf Sign Of The Times setzt der Bochumer seinen klassischen Sound bruchlos fort, hat in seinen melodiösen Hardrock aber auch wieder Überraschungen eingewoben.
 
FM
Auch auf ihrem zwölften Album Synchronized pflegen FM ihre bewährte Mixtur aus hochklassigem Melodic Rock und geerdeten Bad Company. Sänger Steve Overland ist damit längst nicht ausgelastet. Zeitgleich widmet sich der umtriebige Brite weiteren Projekten.
 
The White Buffalo
Der Weiße Büffel ist ein amerikanischer Mythos wie auch der Name eines Häuptlings der Cheyenne. Wenn dieses Überwesen etwas zu sagen hat, wird ihm Gehör geschenkt. Auf seinem Album On The Widow’s Walk erzählen The White Buffalo einfühlsame Storys aus der Gegenwart.
 
Lazuli
Wer in Frankreichs Plattenläden unter „Rock Français“ stöbert, wird überrascht sein, wie weit gefasst die französische Definition dessen ist, was Rock sein darf. Ähnliches im Sektor „Rock Progressif“: Hier findet man Lazuli, die kürzlich ihr neuntes Album veröffentlicht haben.
 
We Sell The Dead
Die Schweden We Sell The Dead verknüpfen Tradition mit Moderne: Angelehnt an Rainbow, Dio und den Black Sabbath der Neunziger formt das Quintett auf Black Sleep zupackende Songs fürs Hier und Heute.
 
Robert Cray
Im Soulblues bleibt Robert Cray das Maß aller Dinge. Auf That’s What I Heard spielt der amerikanische Bluesveteran mit Gospel- und Protestsongs — und gibt sich bissig wie selten zuvor.
 
Clear Blue Sky
Auf Anhieb ein Deal mit Vertigo, das Cover des Debüts ein frühes Werk von Roger Dean. Ein Traumstart, sollte man meinen. Doch dem gelobten Einstand von 1971 folgte nur noch Stille.
 
Russ Ballard
Bekannt wurde er in den frühen Siebzigern als Gitarrist von Argent. Zu Hits wurden seine Songs vor allem durch Kiss, Rainbow, America oder Hot Chocolate. Für sein elftes Solo-Album It’s Good To Be Here hat sich Russ Ballard fast 13 Jahre Zeit gelassen.
 
Firewind
Der Entstehungsprozess seines jüngsten Albums glich einem Hindernisparcours. Am Ende der Prüfungen bricht der einstige Ozzy-Gitarrist Gus G. in eine neue Phase seiner umbesetzten Firewind auf.
 
One Desire
Der moderne Melodic Rock scheint mit wenigen Ausnahmen skandinavisches Stammterrain zu sein. Auch die Finnen One Desire sind hier zu finden und haben mit Midnight Empire ein stimmiges zweites Album eingespielt.
 
Brkn Love
Im Alter von 16 Jahren reist Justin Benlolo vom heimatlichen Toronto über New York nach Los Angeles. Mutterseelenallein schreibt er dort Songs: Das Ergebnis hat er unter dem Bandnamen Brkn Love auf Tonträger gebannt.
 
Those Damn Crows
Seine Hochphase feierte der wuchtige Alternative Metal in den Nuller-Jahren mit Bands wie Alter Bridge, Shinedown oder auch den Foo Fighters. Auf diesem Vermächtnis bauen die Waliser Those Damn Crows mit ihrem zweiten Album Point Of No Return auf.