Das alles gibt's im neuen ROCKS

Mit exklusivem Download-Album!

01. Walter Trout — ›Wanna Dance‹ (04:30)
02. DeWolff — ›Live Like You‹ (03:01)
03. Masters Of Reality —›King Richard TLH‹ (04:16)
04. Ayreon — ›Listen To My Story‹ (03:39)
05. Black Stone Cherry — ›Again‹ (04:56)
06. Paul Gilbert & Freddie Nelson — ›I’m Free‹ (04:19)
07. The Georgia Thunderbolts — ›Looking For An Old Friend‹ (04:42)
08. Flying Colors — ›Kayla — Live 2019‹ (05:23)
09. The Jelly Jam — ›Eye Of A Stranger‹ (03:44)
10. Racer X — ›Empty Man‹ (04:57)
11. Dragged Under — ›Chelsea‹ (02:43)
12. Vandenberg — ›Skyfall‹ (05:20)
13. Robert Randolph & The Family Band —›Baptise Me‹ (04:06)
14. 10 Years — ›The Unknown‹ (03:01)
15. Teramaze — ›Are We Soldiers‹ (06:54)

Deep Purple  (XXL-Titel-Special!)
Ein verheerender Brand in Montreux erweist sich für Deep Purple als Segen und ändert ihr Leben für immer. Weit entfernt von der Heimat lassen sie im Winter 1971 unter ungewöhnlichen Bedingungen Machine Head entstehen — das Album, das ihren Ruf als Urgewalt des Hardrock für alle Zeiten zementiert.

Plus: Auf Whoosh! brilliert die geschichtsschwere Band mit genussvoller Spiellust und swingender Purple-Power. Wir sprachen mit Sänger Ian Gillan, den wir telefonisch in seinem Haus an der englischen Südküste erreichten.

Plus: Purple Passages — Musiker erinnern sich an ihre persönlichen Sternstunden in Purpur.
Mit dabei: Rick Wakeman (Yes), Bruce Dickinson (Iron Maiden), Kirk Hammet (Metallica), Joe Satriani, John Norum (Europe), Wolf Hoffmann (Accept), Yngwie Malmsteen, Bernie Marsden (Whitesnake), Biff Byford (Saxon), Scott Gorham (Thin Lizzy), Klaus Meine (Scorpions) u.a.

Van Halen
Strammen Schrittes ist in den USA der Punk auf dem Vormarsch, als Van Halen das Interesse am Hardrock neu entfachen. Ihr selbstbetitelter Einstand gerät 1978 zur Sensation: Grund für die helle Aufregung ist unter anderem ein Gitarrenkünstler, wie es ihn zuvor noch nicht gegeben hatte.

Metallica
Es waren zwei besondere Konzerte im September 2019: Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte fusionierten die Metal-Giganten mit dem San Francisco Symphony Orchestra — und lieferten eine imposante Metal-Show. Es waren die bis dato letzten Auftritte der Thrash-Pioniere: Kurz nach den Konzerten erlitt Frontmann James Hetfield einen Rückfall in die Alkoholabhängigkeit und begab sich in Entzug. Über die Arbeit an S&M2 wie auch über die aktuellen und geplanten Aktivitäten der Band unterhielten wir uns mit Gitarrist Kirk Hammett.

Ayreon
In den bombastischen Epen seines All-Star-Prog-Projekts vertonte Arjen Lucassen bislang gern Science-Fiction-Storys. Transitus hat er in anderen Dimensionen angesiedelt: als übersinnliche Liebesgeschichte im cineastischen Rock-Oper- und Musical-Stil — Erzähler inklusive. Die Musikerbelegschaft ist für einige Überraschungen gut.

Allman Betts Band
Stand das Kürzel ABB in der Rockgeschichte bislang für die Allman Brothers Band, so beanspruchen es nun ihre Erben gleichermaßen. Die Allman Betts Band lebt ihre Familiengeschichte — ist aber souverän genug, um ganz aus eigener Kraft zu bestehen.

Blues Pills
Nach langen Geburtswehen erblickt das dritte Album der schwedischen Senkrechtstarter das Licht der Welt. Den psychedelischen Soul-Ansatz des Vorgängers Lady In Gold härten die umbesetzten Blues Pills aus — und begeben sich mit Holy Moly! auf einen ähnlichen Vintage-Rock-Pfad wie zuletzt die Rival Sons.

Lone Star
Ihre Demos beeindrucken Led Zeppelin-Manager Peter Grant, das erste Album nimmt Queen-Produzent Roy Thomas Baker für sie auf: Mit ihrem Hybrid aus britischem Hardrock mit amerikanischen Pomp-Anklängen scheint Lone Star Mitte der Siebziger eine goldene Zukunft bevorzustehen. Es kommt ganz anders.

Fates Warning
Vier Jahre nach dem kompakten wie überragenden Theories Of Flight legen Fates Warning im November ihr 13. Album vor. Long Day Good Night ist mit 72 Minuten Spielzeit die längste Scheibe der Progressive-Metal-Giganten.

Stryper
Die international erfolgreichste Formation der christlichen Rockmusik bleibt musikalisch die relevanteste: Das elfte Stryper-Werk verwischt klassischen Heavy Metal und amerikanischen Hardrock so bestechend gut, dass sich Even The Devil Believes mühelos in die Spitzenriege ihres Schaffenswerk einsortieren lässt.

John Scofield
Im Grenzgebiet von Jazz und Rock gilt John Scofield als einer der bedeutendsten Gitarristen überhaupt: Seit den Siebzigern glänzt er mit eigener Musik genauso wie an der Seite von Billy Cobham, Miles Davis, Gov’t Mule oder Medeski Martin & Wood. Auf Swallow Tales feiert er nun seinen Bassisten.
Plus: Scofield in Scheiben

Pendragon
Pendragon kehren mit Love Over Fear zu ihren harmonischen Wurzeln zurück. Die Briten um Nick Barrett setzen darauf ein Zeichen gegen alles Hässliche in der Welt. Eine akustische Version des Albums liefern die verdingten Neo-Progger als Zugabe mit.

Walter Trout
Auf dem wunderbaren Ordinary Madness reflektiert Walter Trout sein bewegtes Leben und den alltäglichen Kampf mit den inneren Dämonen. Textlicher Tiefgang trifft auf der explosiven Platte einmal mehr auf musikalische Selbstbestimmung.

Pain Of Salvation
Beständig ist der Wechsel. Insbesondere bei Pain Of Salvation: Die Schweden um Gitarrist und Sänger Daniel Gildenlöw bekräftigen mit Panther einmal mehr ihren Anspruch als Prog-Innovatoren.

Quiet Riot
Als erste Metal-Band erstürmen Quiet Riot 1983 mit Metal Health die Spitze der amerikanischen Albumcharts. Doch ihr großspuriger Sänger mit ausgeprägtem Hang zu Streitereien, Besetzungswechsel und stilistische Anpassungen verhindern dauerhaften Erfolg.

Simon Collins
Simon Collins hätte seine Musikerkarriere um ein Haar an den Nagel gehängt. Becoming Human markiert nun das glückliche Ende einer schweren Zeit für den ältesten Sohn von Phil Collins

All Them Witches
Für die Aufnahmen ihres sechsten Albums haben sich die psychedelischen Jam-Rocker aus Nashville einen Traum erfüllt. Und einen Alptraum erlebt. Nothing As The Ideal dokumentiert auch die Gefühlslage der Musiker unter dem Vorzeichen der Pandemie.

Peter Green
Fünf Jahre reichen Peter Green für ein Kapitel im Geschichtsbuch der wichtigsten Blues- und Rock-Gitarristen aller Zeiten. Seine Band baute die Brücke vom britischen Bluesrock der Spätsechziger zum Hardrock der Folgedekade und beeinflusste die Musik von Led Zeppelin, Aerosmith bis hin zu Gary Moore unüberhörbar. Der große Gitarrist, von dem B.B. King einst sagte, er wäre der einzige, bei dessen Spiel es ihm eiskalt den Rücken runterläuft, ist im Alter von 73 Jahren in seiner Heimat gestorben.

Perfect Plan
Der Melodic-Rock-Standort Schweden erfreut sich neben einiger großer Namen auch eines gesunden Mittelbaus. Dazu zählen Perfect Plan: Auf Time For A Miracle loten sie die eigenen Soundgrenzen aus.

Armored Saint
Am 23. Oktober veröffentlichen Armored Saint ihr achtes Studio-Album Punching The Sky. Die Westküsten-Metaller präsentieren sich darauf in Hochform.

Lionheart
Ihr vor drei Jahren veröffentlichtes Comeback Second Nature war kein Strohfeuer. Nun erleben die britischen Lionheart um den einstigen Iron Maiden-Gitarristen Dennis Stratton ihren zweiten Frühling.

Hedvid Mollestad
Mit ihrem Power-Trio operiert Hedvig Mollestad seit zehn Jahren im Niemandsland zwischen Heavy Rock und proggiger Jazzfusion. Unter eigenem Namen erkundet die norwegische Gitarristin auf Ekhidna neue Ausdrucksformen.

Konzert-Konserven für die Quarantäne (Teil 2)
Mit dabei: AC/DC, Eric Clapton, Iron Maiden, Steve Hackett, Dire Straits, Living Loud, Marillion, Ian Hunter, Racer X, Pink Floyd

Lonely Robot
Nach Abschluss seiner Weltraum-Trilogie setzt John Mitchell sein Solo-Projekt Lonely Robot mit irdischen Inhalten fort: Auf Feelings Are Good arbeitet der irische Multiinstrumentalist schmerzhafte private Themen auf.

Massive Wagons
Die gereiften Rotz-Rocker Massive Wagons überraschen auf ihrem fünften Album House Of Noise mit enormer Hitdichte und bleiben dabei immer echt britisch.

Tokyo Motor Fist
Das Beste von Danger Danger trifft auf eine gehörige Portion Def Leppard. Auch auf ihrem zweiten Album Lions vereinen die Amerikaner Tokyo Motor Fist große End-Achtziger-Hooks mit knackigen Riffs. Und brechen zuweilen Regeln auf.

Vicious Rumors
Vor drei Jahrzehnten war das Quintett aus der Bay Area auf dem Sprung ins Oberhaus des US-Power Metal — doch nach dem Unfalltod ihres Sängers Carl Albert geriet ihre Karriere ins Stocken. Gitarrist Geoff Thorpe kämpft seither weiter für seine Vicious Rumors. Auch mit ihrem 13. Studio-Album Celebration Decay.

Flying Circus
Seit dreißig Jahren sind die im Rheinland ansässigen Flying Circus aktiv. Ihr Jubiläum begehen die ambitionierten Prog-Rocker mit dem Konzept-Album 1968, auf dem sie textlich und musikalisch an wichtige Ereignisse jenes Umbruchsjahres erinnern.