Das alles gibt's im neuen ROCKS

Auf CD:
01. D-A-D — ›Happy Days In Hell‹ (03:40)
02. Ohrenfeindt — ›Energie‹ (03:50)
03. Tanith — ›Cassini’s Deadly Plunge‹ (04:57)
04. Hollis Brown — ›The Way She Does It‹ (03:32)
05. Tyler Bryant & The Shakedown — ›On To The Next‹ (02:59)
06. Gov’t Mule — ›Pressure Under Fire‹ (Live) (04:52)
07. Bullet — ›Riding High‹ (Live) (03:07)
08. Gin Lady — ›Everyone Is Love‹ (04:47)
09. The Whiskey Hell — ›Bad Ass Boogie‹ (03:47)
10. Wellbad — ›Robbery‹ (03:00)
11. DeWolff — ›California Burning‹ (Live) (04:29)
12. D-A-D — ›Burning Star‹ (03:39)

AC/DC — Strom für die Welt! (16-Seiten-Special!)
Dass die lange Reise der größten Boogie- und Hardrock-Band der Welt noch nicht zu Ende ist, gilt mittlerweile als bestätigt. Wie die Könige des Riff-Rock die Welt elektrisieren, zeichnet unser großes Special nach, in dem wir Insider, Nerds und wichtige Zeitzeugen ausführlich erzählen lassen, was sich seit dem ersten Studiogang vor 45 Jahren bei AC/DC alles zugetragen hat.
Wie bringt es Airbourne-Frontmann Joel O’Keeffe so schön auf den Punkt: »AC/DC machen süchtig. Und sehr glücklich«.

Hollywood Vampires
Seit vier Jahren bilden Alice Cooper, Joe Perry und Johnny Depp die Hollywood Vampires. Was als Tribut an alte Trink-Kumpanen begann, hat eine neue Dynamik bekommen: Wie leidenschaftlich, humorvoll und mit welcher Power das Trio miteinander harmoniert, demonstriert es auf seinem zweiten Album. Wir trafen die Band in San Francisco.

Black Sabbath
Ihr Debüt hing dem Heavy Blues der späten Sechziger eine ungehörte Schwere an und hüllte ihn in eine finstere Aura. Mit Paranoid riefen Black Sabbath endgültig ein neues Rock-Jahrzehnt aus: Ohne sie wäre der heutige Heavy Metal in seinen zahlreichen Spielarten kaum denkbar.

Uriah Heep
»Wenn diese Gruppe es schafft, bring ich mich um.« Den berühmten Debüt-Verriss aus dem amerikanischen Rolling Stone druckten Uriah Heep 1973 auf die Innenhüllen ihres rauschhaften Live-Albums. Mit ureigenem Hardrock, der progressive Elemente und opulenten Harmoniegesang verzahnte, erlangten Uriah Heep zu Beginn der Siebziger Weltruhm. Neun Studio-Alben in sechs Jahren bleiben dabei nicht ohne Folgen.

Santana
Musik ohne Emotionen sei bloß ein Geräusch, erklärt der legendäre Gitarrist im Interview. Mit Produzent Rick Rubin hat er in Africa Speaks einen späten Karrieremeilenstein geschaffen: Die Musik von Carlos Santana kannte noch nie Grenzen.

D-A-D
Lange fehlte ihnen die Motivation: Mehr als sieben Jahre haben D-A-D für ihr zwölftes Album A Prayer For The Loud gebraucht. Darauf vereinen die Dänen den ungestümen Riff-Rock ihrer Frühphase mit dem verspielten musikalischen Anspruch einer reifen Band.

King Crimson
Die Prog-Pioniere zelebrieren ihr 50-jähriges Bestehen mit Veröffentlichungen und Konzerten. Dafür stellte sich Bandgründer Robert Fripp erstmals seit 13 Jahren wieder der Presse — und offenbart seine emotionale Seite.

Chris Robinson Brotherhood
Nach ihrer Deutschland-Tournee im Juli gedenkt die Chris Robinson Brotherhood eine Weile zu pausieren. Das neue Album der tiefenentspannten Roots- und Jam-Formation um den früheren Sänger der Black Crowes bietet reichlich Anlass zum Aufhorchen.

Opeth
Die schwedischen Prog-Querdenker Opeth haben die Arbeiten an ihrem 13. Studio-Werk abgeschlossen: In Cauda Venenum wird ab dem 27. September in zwei Versionen erhältlich sein: mit schwedischen und mit englischen Texten. Eine Preview.

Midnight Oil
Im Rest der Welt gerne auf ihren großen Hit ›Beds Are Burning‹ reduziert, zählen Midnight Oil in ihrer Heimat Australien zu den profiliertesten Rockbands überhaupt. Ihre durchweg exzellenten Alben reflektieren auch den musikalischen Zeitgeist von zwei Jahrzehnten.

Mavis Staples (mit umfangreicher Album-Kommentierung!)
Laut und deutlich erhebt die Grande Dame des Soul und Gospel ihre gewaltige Stimme, nicht zuletzt aus Sorge um den Zustand ihres Heimatlandes: Auf We Get By kooperiert Mavis Staples mit Roots-Spezialist Ben Harper.

Duff McKagan
Guns N’ Roses-Bassist Duff McKagan beschreitet auf seinem neuen Solo-Album unerwartete Wege. Auf Tenderness macht er sich zu Country- und Folk-beeinflussten Klängen Gedanken über den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Crazy Lixx
Den Traum von der großen Karriere haben Crazy Lixx längst begraben. Musikalisch aber bleiben die Schweden am Ball: Auch ihre sechste Studio-Platte Forever Wild vereint eingängige Mitsing-Hymnen mit einer Portion Sleaze-Dreck.

Tanith
Bei dieser aus Brooklyn stammenden Band, in der sich Gitarrist Russ Tippins (Satan) den Gesang mit Bassistin Cindy Maynard teilt, steht die Zeit schon länger still: In ihrer Musik verbinden sich Blue Öyster Cult, Wishbone Ash, die frühen Iron Maiden und Rush.

Kenny Wayne Shepherd
Das einstige Bluesrock-Wunderkind ist längst erwachsen. Seine kindlichen Träume hat Kenny Wayne Shepherd sich bewahrt. Wie auch seine musikalischen Wurzeln. Dennoch ist sein jüngstes Album The Traveler geprägt von stilistischer Offenheit.

Pattern-Seeking Animals
Mit Pattern-Seeking Animals setzt John Boegehold seine Vorliebe für Strukturen, Tonartwechsel und harmonische Wendungen der Pop- und Rockmusik um. Allzu weit entfernen sich die Musiker dabei nicht vom Prog-Sound ihrer Stammband Spock’s Beard.

Big Big Train
Die extrem produktiven Prog-Rocker warten mit einem neuen Album auf: Grand Tour spürt Wissenschaften und Künsten in verschiedenen Epoche und Ländern nach. Dem Sujet zum Trotz ist die Musik von Big Big Train dabei eine Nuance zugänglicher geworden.

Sweet Oblivion
Musik im klassischen Queensrÿche-Stil mag er selbst kaum noch schreiben. Aber unter dem Banner Sweet Oblivion hat sich Geoff Tate eine Prog-Metal-Hommage an die eigene Vergangenheit auf den Leib schneidern lassen.

Tyler Bryant & The Shakedown
Tyler Bryant & The Shakedown reisen seit Jahren im Vorprogramm der größten Legenden um die Welt. Auf ihrer dritten LP begeistern die Jungspunde mit ihrer eigenen Idee des blueskundigen Classic Rock, der immer wieder zeitgenössische Spitzen setzt.

Neal Morse
Der Meister des epischen Progressive Rock hat die Lebensgeschichte Jesu für ein Prog-Rock-Musical adaptiert: Jesus Christ The Exorcist war seine bislang größte Herausforderung.

Snowy White
Bekannt wurde Snowy White als Live-Musiker von Pink Floyd und als Mitglied von Thin Lizzy. Nach nun fünfzig Karrierejahren hat das britische Urgestein das Ende seiner Laufbahn vor Augen: The Situation wäre ein würdiger Abschluss.

Epitaph
Die große Zukunft, die man ihnen einst prophezeite, erlebten Epitaph trotz großartiger LPs nie. Heute sind sie eine der dienstältesten Bands der Republik: Long Ago Tomorrow verstehen die Musiker auch als Reminiszenz an fünf Jahrzehnte Rockmusik.

Nad Sylvan
Bekannt wurde Nad Sylvan als Sänger von Steve Hackett. Aber auch die Solokarriere des Paradiesvogels ist gut in Schwung gekommen: Mit The Regal Bastard beendet der Sänger nun seine Vampirate-Trilogie.

King Hobo
Zehn Jahre hat es bis zur zweiten Platte von King Hobo gedauert. Auf der klingt das Trio nun resoluter nach seinen Stammformationen Kamchatka und Clutch — und glänzt mit modernem, harten Heavy Blues.

Wild Horses
Der Zusammenschluss früherer Musiker von Thin Lizzy und Rainbow scheint vielversprechend. Doch fragwürdige Entscheidungen und ein exorbitanter Missbrauch illegaler Substanzen unterminieren eine beständige Karriere von Anfang an.

The Dream Syndicate
These Times ist das zweite Opus der Band von Steve Wynn seit ihrem Neustart 2017. Es scheint aus zwei separaten Platten zu bestehen: einem freundlichen Album für den Tag in der ersten Hälfte — und einer düsteren Nachplatte in der zweiten.

The Rods
Das amerikanische Trio um David „Rock“ Feinstein untermauert auf Brotherhood Of Metal seine Verbundenheit zur weltweiten Metal-Gemeinschaft: Zehn Jahre nach der erneuten Betriebsaufnahme stehen The Rods gut im Saft.

u.v.m.