ROCKS Magazin 59 (04/2017) mit CD

Auf CD:
 
01. Broken Teeth — ›All Or Nothin’‹ (03:06)
02. Mr. Big — ›Mean To Me‹ (03:27)
03. Gov’t Mule — ›Mr. Man‹ (04:47) (Exklusiv auf CD!)
04. Gov’t Mule — ›Sarah, Surrender‹ (04:09)
05. Pristine — ›Sophia‹ (03:02)
06. Ohrenfeindt — ›Deine Mutter singt bei Lordi‹ (03:16)
07. Edguy — ›Ravenblack‹ (04:59)
08. Kenny Wayne Shepherd — ›Baby Got Gone‹ (03:03)
09. Bröselmaschine — ›I Was Angry‹ (04:26)
 
Gov’t Mule (Titel-Special)
Bei Gov’t Mule finden Heavy-Blues und Siebziger-Hardrock mit Jazz und anderen Ausdrucksformen der amerikanischen Roots-Musik zusammen. Zwei Dekaden nach Erscheinen ihrer ersten Platte zählt das virtuose Jam-Ensemble zu den Ikonen des amerikanischen Rock.
 
Alice Cooper
Paranormal versammelt drei Mitglieder der originalen Alice Cooper Band und Gäste wie U2-Schlagzeuger Larry Mullen Jr. und Billy Gibbons von ZZ Top. Der Brückenschlag zu seinen Klassikern der Siebziger gelingt konsequenter als zuletzt auf Welcome 2 My Nightmare.
 
Van Halen
Nach der Trennung von David Lee Roth erfinden sich Van Halen neu — und erobern mit ihrem Album 5150 die Rock-Welt prompt ein zweites Mal.
 
Pink Floyd
Im umfangreichen Schaffen von Pink Floyd wird Animals gern übersehen. 1977 erschienen, hat das zehnte Album der Briten bis heute seine Aussagekraft und Bedeutung nicht verloren.
 
Mr. Big
Mit Defying Gravity legen die unvergleichlichen Mr. Big das dritte Album seit ihrer Reunion vor. Darauf erkunden die virtuosen Hardrocker auch Neuland.
 
The Dictators
In den Siebzigern stoßen sie mit ihrem Sound in die Lücke zwischen Hardrock, Punk und The Who. Gitarrist Ross „The Boss“ blickt zurück auf das Vermächtnis der Dictators.
 
The Magpie Salute
Die Black Crowes sind Geschichte. In wechselnden Projekten hat Gitarrist und Songwriter Rich Robinson seither eine neue musikalische Heimat gesucht — und sie zusammen mit ehemaligen Weggefährten in The Magpie Salute gefunden.
 
Procol Harum
Ende der Sechziger starten die Pioniere des Progressive-Rock mit einem Welthit in ihre Karriere. Nun befand Pianist und Sänger Gary Brooker seine Truppe reif genug für Novum.
 
Cheap Trick
Auch nach 44 Karrierejahren sind sie nicht müde: Meisterlich wechseln die Amerikaner auf We’re All Alright! zwischen Power-Pop und energetischem Heavy-Rock.
 
Robert Cray
Robert Cray & Hi Rhythm führt den singenden Gitarristen in die Royal Studios nach Memphis. Dort gelingt ihm ein stimmiges und stimmungsvolles Spätwerk, das einen großen Blueskünstler auf den Spuren von Al Green und O.V. Wright zeigt.

Iced Earth
Jon Schaffer nimmt sein Schicksal gerne in die eigene Hand. Der Iced Earth-Gründer hat in Indiana ein festes Hauptquartier für seine Bandgeschäfte gebaut — und dort mit Incorruptible das zwölfte Album der amerikanischen Power-Metaller entstehen lassen.
 
Great White
Fünf Jahre nach ihrem ersten Album mit Sänger Terry Ilous knüpfen Great White unerwartet entschlossen an ihre klassischen Qualitäten an: Mit Full Circle ist den bluesdurchströmten US-Hardrockern eine amtliche Platte gelungen.
 
The Night Flight Orchestra
Nichts deutet darauf hin, dass im schwedischen Night Flight Orchestra Musiker von Abrisskommandos wie Soilwork und Arch Enemy musizieren: Amber Galactic sorgt als moderner Hybride aus AOR und klassischem Rock in einer tristen Welt für sehr viel Farbe.
 
Rhino Bucket
»Less posing — more Rock’n’Roll!«: Der Schlachtruf der Riff-Rock-Veteranen Rhino Bucket ist seit jeher derselbe geblieben. Auch auf The Last Real Rock N’Roll bleiben die nicht gerade erfolgsverwöhnten Kalifornier sich treu — und erweitern dennoch ihr Sound-Spektrum.

Riverdogs
Tapfer, aber erfolglos trotzten die Riverdogs in den frühen Neunzigern mit gehaltvollem Heavy-Rock der Grunge-Welle. California könnte für das wiedervereinte Quartett von Sänger Rob Lamothe und Gitarrist Vivian Campbell ein zweiter Anlauf sein.
 
Big Big Train
Ihre Zeit als reines Studioprojekt ist längst beendet: Auf Grimspound setzen die Retro-Progger ihre zuletzt mit Folklore eingeschlagene Marschrichtung fort.
 
Jorn
Nach vier Jahren veröffentlicht Jorn Lande ein neues Solo-Album. Mit Life On Death Road, an dem auch die deutschen Musiker Alex Beyrodt und Mat Sinner beteiligt sind, reflektiert der Sänger seine musikalischen Wurzeln.
 
Nad Sylvan
Seit Steve Hackett den schwedischen Sänger für seine Genesis Revisited-Shows engagiert hat, findet auch Nad Sylvans eigenes Schaffen Beachtung. Mit The Bride Said No führt er seine 2015 begonnene Saga des „Vampirate“ fort.
 
The J. Geils Band (Sammlerguide)
Ihre partytaugliche Verzahnung von Rhythm’n’Blues, Soul und Rock’n’Roll macht die J. Geils Band in den Siebzigern zur Konzertattraktion in den USA. In Europa bleibt das Sextett lange ein Geheimtipp.
 
Joe Bonamassa
Seine bislang erfolgreichste Veröffentlichung ist An Acoustic Evening At The Vienna Opera House. Vier Jahre später erscheint Joe Bonamassas nächstes Konzert-Dokument im Unplugged-Format: Für Live At The Carnegie Hall – An Acoustic Evening hat der Bluesrock-Superstar außergewöhnliche Akustikgitarren ausgegraben.
 
Harem Scarem
Auch nach drei Jahrzehnten jagen Harem Scarem nach dem perfekten Album. Dass die eigenständigen Melodic-Hardrocker auf der richtigen Fährte sind, beweisen sie mit United, das ihre altbewährten Qualitäten geschickt mit neuen Ideen kombiniert.
 
Jim Jones & The Righteous Mind
Jim Jones ist geradezu besessen davon, aus den Sounds der Fünfziger und Sechziger etwas zu erschaffen, das nur ihm selbst gehört. Auf Super Natural setzt der Londoner seine langjährige Identitätssuche mit einer neuen Formation fort.
 
Pristine
Das Leben ist ein fortwährender Kampf. Pristine liefern den Soundtrack dazu: Auf ihrem vierten Album Ninja setzen die Norweger auf Stilvielfalt und verbrüdern Rock, Blues, Soul und Funk.
 
Inglorious
Sänger Nathan James im Selbstportrait.
 
Ohrenfeindt
Auf Zwei Fäuste für Rock’n’Roll bleiben die Riffrocker von der Reeperbahn ihrem schmutzigen Gewerbe treu. Bandkopf Chris Laut sieht keinen Grund, das zu ändern.
 
Mega Colossus
Traditionelle Klänge nach Art der New Wave Of British Heavy Metal, dazu verschrobene Fantasy-Texte: Auch auf Hyperglaive zelebriert der amerikanische Geheimtipp seine Auffassung von Metal.
 
u.v.a.
 
 

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