ROCKS Magazin 58 (03/2017) mit CD

Auf CD:
 
01. Biters — ›Chasin’ The Feeling‹ (3:29)
02. Rhino Bucket — ›Hello Citizens‹ (04:03)
03. Siena Root — ›Outlander‹ (04:49)
04. Ayreon — ›Into The Ocean‹ (04:53)
05. The Night Flight Orchestra — ›Domino‹ (04:59)
06. Astral Doors — ›Walls‹ (04:10)
07. Samantha Fish — ›Hello Stranger‹ (04:24)
08. Double Crush Syndrome — ›Unfriend Me Now‹ (02:42)
09. Erja Lyytinen — ›24 Angels‹ (03:57)
10. The Doomsday Kingdom — ›A Spoonfull Of Darkness‹ (04:59)
 
Whitesnake (Titel-Special)
Nach dem Auseinanderbrechen von Deep Purple ruft deren Sänger David Coverdale schließlich doch wieder eine Band ins Leben. Mit Ready An’ Willing und Come An’ Get It gelingen Whitesnake zwei der größten Klassiker des bluesbasierten Hardrock in Folge.

Ten Years After
Mit psychedelischem Blues- und Heavy-Rock werden die Briten um Gitarrenpyrotechniker Alvin Lee Ende der Sechziger unsterblich.
 
Deep Purple
Ihr zwanzigstes Studioalbum InFinite offenbart nicht zuletzt eins: Die Zukunft ist völlig offen für Deep Purple. Plus Alben-Kommentierung.
 
Judas Priest
Rob Halford und Ian Hill über die extravaganteste Phase von Judas Priest: Mit Turbo entsteht 1986 ihre eigene Version eines amerikanischen Pop-Metal-Albums.
 
The Tubes
In den Siebzigern sind sie berüchtigt für ihre provokanten Shows und ziehen alles durch den Kakao, was dem Durchschnittsamerikaner heilig ist. Der Sound dazu: ein sengendes Gemisch aus zappaeskem Art-Rock, Glam und Pomp.
 
Tedeschi Trucks Band
In ihrer derzeitigen Konstellation ist die TTB die wohl einzige ebenbürtige Alternative zu den abgetretenen Allman Brothers. Gitarrist Derek Trucks über Live From The Fox Oakland.
 
Warrant
Auf Louder Harder Faster geben sich die L.A.-Veteranen kraftvoll wie lange nicht. Unvergessen: ihr 2011 verstorbener Sänger Jani Lane.
 
Siena Root
Vielen gelten Siena Root als Reinkarnation des Brüll-Dampforgel-Rock der 70er. Im Mai veröffentlichen die Stockholmer mit A Dream Of Lasting Peace ihr siebtes Album.
 
Mastodon
Die Amerikaner bleiben als alternative Prog-Metal-Band etwas Besonderes. Emperor Of Sand vereint Kraft, Intellekt und emotionsdurchflutete Melodien und widmet sich einem ernsten Thema.
 
Inglorious
Mit ihrem zwischen Whitesnake und Deep Purple platzierten Debüt erregte die Formation aus England Aufsehen. Auf II demonstrieren Inglorious erneut, warum sie zu den großen Hoffnungsträgern des Classic-Rock zählen.
 
Ayreon
Seine Vision ist düster, seine Musik einmal mehr außerordentlich: Auf The Source führt Arjen Lucassen sein All-Star-Prog-Projekt Ayreon versiert und inspiriert in neue musikalische Dimensionen.
 
Snakecharmer
Von der Whitesnake-Coverband zur eigenständigen Formation mit Klasse: Auch ohne Micky Moody bringen Bassist Neil Murray und seine namhaften Mitstreiter auf Second Skin bluesigen Hard- und Melodic-Rock unter einen Hut.
 
The Afghan Whigs
Drei Jahre nach ihrem Comeback sind die Afghan Whigs zum Sextett angewachsen. In Spades ist die achte Platte der amerikanischen Geschichtenerzähler — ein Konzeptalbum über die Mysterien des Lebens.
 
Aerosmith
Gerüchtet wurde der letzte Akt ihrer beinahe ein halbes Jahrhundert andauernden Geschichte schon länger. Ob ihre Abschiedstournee wirklich ein Lebewohl auf immer ist, verrät Bassist Tom Hamilton.
 
Erja Lyytinen
Für Erja Lyytinen ist ihre Gitarre ein rettender Engel: Einzig dieses Ventil ließ sie die emotionalen Tiefen der letzten Jahre überstehen. Auf Stolen Hearts greift Finnlands Bluesexport Nummer eins wieder gestärkt in die Saiten.
 
John Sykes
Lange war der frühere Gitarrist von Thin Lizzy und Whitesnake abgetaucht. Nun kündigt John Sykes sein erstes Album seit 17 Jahren an.
 
Crazy Lixx
Den Abgang ihrer Gitarristen hätten Crazy Lixx beinahe nicht überlebt. Davon ist auf dem neuen Album nichts zu hören: Ruff Justice punktet mit hitverdächtigen Hardrock-Melodien und dicken Chören ganz im Stil der Achtziger.
 
The Doomsday Kingdom
Leif Edlings angeschlagene Gesundheit kann seine Schaffenslust nicht bremsen: Mit The Doomsday Kingdom verbindet der Candlemass-Vordenker traditionellen Metal mit Elementen des Doom.
 
Roxy Music (Sammlerguide)
Die Grauzone zwischen Avantgarde, Glam und Rock haben wenige Bands heller ausgeleuchtet als das Sextett um Gesangs-Dandy Bryan Ferry. Ihr kunstvoller Spagat führt die Musiker früh zu einer Zerreißprobe – und dann vom Art-Rock zum New-Age-Flirt.
 
Quinn Sullivan
Mit acht Jahren wurde das Blues-Wunderkind von seinem Ziehvater Buddy Guy ins Rampenlicht geholt. Zehn Jahre später zeigt Midnight Highway, dass Quinn Sullivan auf eigenen Füßen steht.
 
Biters
Auf ihrem Erstling ließ die Band aus Atlanta den Rock’n’Roll der frühen Hardcore Superstar mit etwas Riff-Rock und jeder Menge Glitter ineinanderfließen. The Future Ain’t What It Used To Be gelingt deutlich pompöser.
 
Night Demon
Die Bühne ist ihr Zuhause, doch Night Demon überzeugen auch im Studio mit gewiefter Fingerfertigkeit. Auf Darkness Remains verbinden die drei Kalifornier funkelnden US-Metal mit den Sounds der NWoBHM.
 
The Mute Gods
In den Achtzigern kam Nick Beggs mit Kajagoogoo und Ellis, Beggs & Howard zu Hitparadenruhm. Heute ist der Bassist durch seine Arbeit für Steven Wilson und Steve Hackett vor allem im Prog ein Begriff. Mit The Mute Gods legt er jetzt das zweite Album vor.
 
Steel Panther
Vom Tribute-Act zum eigenständigen Kassenmagneten: Steel Panther haben mit musikalischer Klasse und pubertärem Witz in wenigen Jahren viel erreicht. Auch mit ihrem vierten Album Lower The Bar feiern sie das goldene Zeitalter des Hair Metal.
 
Eric Bibb
Auf dem eindrucksvollen Migration Blues befasst sich Songschreiber Eric Bibb mit der gegenwärtigen Flüchtlingsproblematik – sowie mit den durch Krieg und Unterdrückung ausgelösten Völkerwanderungen der Vergangenheit.

u.v.a.

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