Features
Album der Woche
Hughes/Thrall: Hughes/Thrall (1982)
Vier Jahre nach dem einstweiligen Ende von Deep Purple tut sich Glenn Hughes mit dem Gitarristen Pat Thrall zusammen. Gemeinsam erschaffen sie einen Klassiker des AOR.
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The Leslie West Band (1975)
Nach den Platten im Verbund von West, Bruce & Laing hat sich eine neue Songschreiber-Allianz gebildet: Der spätere Foreigner-Visionär Mick Jones engagiert sich in der Gruppe.
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2112 (1976)
Ohne sich vom Hardrock zu verabschieden, erschaffen Rush eine erste, sehr eigenwillige und nie kopierte Definition des Crossover-Genres Progressive Metal.
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Silverhead: 16 And Savaged (1973)
Für das Publikum der Glam-Rock-Welt sind sie zu vulgär, für die Anhänger neuer Hardrock-Helden wie Led Zep nicht hart genug. Silverhead nehmen in den frühen Siebzigern den Sleaze vorweg: Als Gegenstück zu den New York Dolls und Aerosmith, die in den USA gerade in Angriffsposition gehen.
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Double Vision (1978)
Foreigner setzen auf eine Mischung aus solidem Mainstream-Rock und gefühligen Balladen und verkaufen allein in den USA zwölf Millionen Exemplare ihrer ersten LPs Foreigner und Double Vision.
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Medusa (1970)
Black Country Communion covern auf ihrem Erfolgs-Debüt aktuell das Titelstück: Auch das Original von Hughes’ (ganz) alter Combo Trapeze ist eine Wiederentdeckung wert.
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Common Ground (2010)
Zuletzt konnte man sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, die künstlerische Relevanz des Bluesrockers habe sich immer stärker in den Live-Sektor verlagert. Ein Irrtum: Trout wirkt heuer wie ausgewechselt.
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Cheap Trick: The Latest (2009)
Dass Cheap Trick nach einer Reihe wenig überzeugender Alben noch mal die Kurve kriegen und eine Perle des Rock- und Power-Pop wie diese zustande bringen, war eine der angenehmsten Überraschungen 2009: Die Platte rockt, der Melodienfundus ist unerschöpflich und die große Liebe zum Werk der Beatles so offensichtlich wie lange nicht.
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Lucifer’s Friend (1970)
Unheimlich, gewaltig und improvisationsfreudig geriet dieser Mix aus Uriah Heep, Deep Purple und Black Sabbath.
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Album der Woche: Mirage (1974)
Ein Schatzfund: Diese erst kürzlich veröffentlichten Aufnahmen aus den frühen Siebzigern präsentieren einen energischen Burdon, der seine Stimmbänder mit dem Soul von War geölt hat.
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Album der Woche: Lick It Up (1983)
Mit dem brettharten Creatures Of The Night gelang Kiss 1982 ein phänomenaler Befreiungsschlag. Die kreative Krise ist endlich vorbei — die kommerzielle hält aber an.
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Album der Woche: Rhythmeen (1996)
Kein programmiertes Schlagzeug mehr, keine aufdringlichen Radio-Hooks und erst recht keine Synthesizerpolitur: ZZ Top kehren zurück zum dreckigen Blues.
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Viva La Rock, Fantastico! (2010)
Broken Teeth gehören zu den mit Abstand besten Absolventen der australischen Riff-Rock-Schule. So gut wie heute waren die Energiebündel aus Texas allerdings selten.
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Davy Knowles & Back Door Slam: Coming Up For Air
Mit der Schützenhilfe seines Produzenten Peter Frampton rollt der britische Bluesrocker Davy Knowles den US-Markt derzeit von hinten auf.
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Stevie Salas: Be What It Is (2009)
Mit seiner Mixtur aus Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Lenny Kravitz und den Red Hot Chili Peppers lag Stevie Salas noch nie daneben.
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Aerosmith: Rocks (1976)
Noch geht es für Aerosmith steil nach oben: Mit ihrem vierten Album werden sie in der neuen Welt als legitimer Nachfolger von Led Zeppelin gefeiert.
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Work Of Art: Work Of Art (2008)
Mehr Toto geht nicht: Die Qualität der Songs, die Güte der Melodien und die technische Umsetzung sind brillant.
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West, Bruce & Laing: Why Dontcha (1972)
Von den Bergen in die Höh’: Cream-Bassist Jack Bruce macht mit Mountain-Schwergewicht Leslie West gemeinsame Sache.
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Riot: Restless Breed (1982)
Ob energischer Hardrock, erhabener Power Metal oder filigrane Rainbow-Schule: Die Band um den New Yorker Gitarristen Mark Reale ist bis heute im Wandel geblieben und hat in ihrer bis 1975 zurückreichenden Geschichte immerzu bewiesen, wie dicht jene Stilvariationen beieinander liegen.
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Richie Kotzen: Return Of The Motherhead’s Family Reunion (2007)
Soul, 70er-Hardrock, Funk, Blues: Der begnadete Gitarrist überrascht mit seinem bis dato besten Solo-Album. Die früheren Etappenziele Mr. Big und Poison hat er weit hinter sich gelassen.
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Neue Kommentare
Jetzt im Handel: ROCKS Heft Nr. 28 (03/2012)
Jaaaa, das war ein Hammerheft, liebe RCOKS-Schreiberlinge! Ich bin aus dem Sabbern gar nicht mehr raus gekommen: Frank Marino&Mahogany; Rush, ein Hammond-B3-Special und den Hinweis auf Southern Brotherhood( der Name könnte doch recht schnell in die Irre führen!), außerdem die Hammer-CD, ein fantastischer Bericht zu The Cult, dann noch Gotthard...! Wahnsinn, was ich schon wieder bestellt habe??? Gruß aus Rock City Siegen
Von rockpanther,07.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Eine eher durchschnittliche CD, meine ich. Außer "Hattiesburg Hustle" keine angenehme Überraschung (und das "Hattiesburg Hustle" gut ist, war ja eigentlich zu erwarten) . Dennoch insgesamt hörenswert. Eindeutig besser war jedoch die vorherige CD mit den überragenden Pothead. Solange die CD einen Misch von Altbewährtem und neuen Anregungen bietet, ist sie jedoch immer sehr willkommen. Auch setzt sie sich zumeist von anderen Heft - CDs ab. Wie ihr das hinbekommt, ist mir schleierhaft, also Hut ab.
Von Der große Wirsing,06.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
eine gute cd. highlights für mich: OSI, emerson, lake & palmer, royal southern brotherhood, walter trout und warren haynes. bangalore choir ist für mich der negativtrack auf der cd. und die so hoch gelobten h.e.a.t haben auch für meinen geschmack ein heißes lüftchen namens breaking the silence abgeliefert. enttäuschend. hm... h.e.a.t - breaking the silence? wieso muss ich da gleich an spinal tap - break like the wind denken? ^
Von wintermaerz,03.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Insgesamt wieder eine sehr gute CD, nur von Walter Trout hätte ich einen aneren Song genommen, Loneley gehört eher zu den schwächeren Stücken auf dem Album. Gotthard, Howlin Rain, Warren Haynes, HEAT und Royal Southern Brotherhood sind für mich am stärksten, OSI gefällt mir immer besser. Und Mad Max klingt wirklich verblüffend nach Dokken
Von Midnight Rambler,27.04.2012