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Mark Reale ist gestorben

Meldung (26.01.2012, 11:30 Uhr von Daniel Böhm) - 11 Kommentare


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Mark Reale ist tot. Der Gitarrist der New Yorker Metal-Pioniere Riot starb am 25. Januar an den Folgen seiner langjährigen Morbus-Crohn-Erkrankung. Nach einer Hirnblutung lag Reale lag bereits zwei Wochen lang im Koma.

Ob energischer Hardrock, erhabener Power Metal oder filigrane Rainbow-Schule: Mark Reale und die von ihm 1975 mitgegründeten Riot haben im Zuge ihrer langen Karriere anschaulich bewiesen, wie dicht jene Stilvariationen beieinander liegen.

Erst Ende 2011 erschien in Immortal Souls ein hervorragendes Comeback-Album in der weitgehend reaktivierten Besetzung von Thundersteel (1988) mit Sänger Tony Moore.

Original-Sänger Guy Speranza erlag bereits 2003 einer Krebserkrankung, sein Nachfolger Rhett Forrester wurde 1994 erschossen.

Mark Reale wude 56 Jahre alt.

11 Kommentare
1
Oldpete
26.01.2012
13:12 Uhr

Habs heute morgen schon in Facebook gelesen, traurig, traurig.

R.I.P Mark.

Ist jetzt ne richtig starke Band da oben….


Oldpete

2
Stef
26.01.2012
18:09 Uhr

RIP! Sehr traurig. Eine ewig unterbewertete Band, die Zweit vor Thundersteel und nach Nightbreaker fand ich immer am besten.

3
glamster
glamster's avatar
26.01.2012
22:09 Uhr

RIP! Wirklich ein Jammer

4
Moewe
29.01.2012
04:08 Uhr

Höre die Jungs vom ersten Tag an und die ersten 3 Alben gehören zum geilsten Heavy/Hard Rock Gewitter aller Zeiten!
Unwiderstehlich sag ich nur!
Vieles andere ist ja auch sehr cool.
In Trauer
Moewe

5
Monny
29.01.2012
14:53 Uhr

Habe es soeben erfahren, traurig ,traurig,
Mark begleitete mich wie Ritchie Blackmore seit Mitte der Siebziger.
R.I.P.
Monny

6
Banger
29.01.2012
16:41 Uhr

Wie soll das nur weitergehen? Mac, Ronnie, Steve und all die anderen in so kurzer Zeit “gegangen”. Mark war wirklich einmalig, seine Gitarre immer rauszuhören. Leider konnte ich Riot nur 1x sehen, dass auch nur als Vorgruppe (Doof: Agent Steele) 1999. Seitdem habe ich sein Plek. Warum trifft es immer die Guten?

7
Rockhead
31.01.2012
17:14 Uhr

R.I.P., Mark! Du hast mich seit 1980 immer irgendwie begleitet. Seit dem ich “Road Racin’” auf irgendeinem Sampler in diesem Jahr entdeckt hatte, tauchte Dein Name immer wieder mal auf. RIOT ließen sich seit vielen Jahren leider nur noch über Deinen Namen definieren. “Rock City” und mehr noch “Fire Down Under”, was waren das neben “Narita” für Alben! 1981 wart Ihr bei SAXON im Vorprogramm angekündigt, doch leider bekam ich Euch aufgrund einer Umänderung (warum auch immer ...) nicht zu sehen (und hören ...) Jetzt bist Du im Himmel neben Guy Speranza ... Vielleicht unterhaltet ihr Euch beide einmal darüber, warum es nie gemeinsam weiterging. Ihr hattet es in den Händen. Ich werde Dich und Guy immer in Erinnerung behalten!

8
rockpanther
01.02.2012
13:59 Uhr

Lege gleich mal Inishmore auf…Klasse Scheibe…R.I.P.

9
Ralli
11.02.2012
11:33 Uhr

Bin seit über 30 Jahren absoluter Fan von RIOT. Ein schwaches Album kenne ich nicht. Die üblichen Klassiker wie “Fire down under” oder “Thundersteel” sind für mich nicht die einzigen. “Restless Breed” “The Privilege Of Power” und “Rock City” sollten im gleichem Atemzug erwähnt werden. Vor zwei Jahren lernte ich Mark endlich auch mal persönlich kennen. Für mich ein Rockstar ohne Allüren, einfach nur ein toller Freund. Du wirst immer in meinem Metal Heart bleiben. R.I.P. Mark.
Mein aufrichtiges Beileid gilt natürlich der Familie von Mark.

10
Harry W.
02.03.2012
20:04 Uhr

Traurig. Gerade waren sie wieder im Aufwind. Narita ist für mich seit vielen Jahren eines der zehn besten Heavy Alben aller Zeiten. Sehr schade, dass sie es nie in die erste Liga geschaft haben.
R.I.P, Mark, deine Riffs bleiben für immer…

11
metalman
13.04.2012
17:05 Uhr

R I P   mark.jedes album war einfach nur geil.ich kenne die band seit jahrzehnten.es ist traurig zu sehn was die jungs für schicksale erleiden mussten.freu mich aber wenn ich in den himmel komme,dann seh ich euch wieder abrocken.mein beileid an die hinterbliebenen.

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