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Gary Moore ist tot

Meldung (06.02.2011, 19:37 Uhr von Daniel Böhm) - 15 Kommentare


Der irische Ausnahmegitarrist Gary Moore ist tot. Er starb im Schlaf während seines Urlaubs in Spanien. Moore wurde 58 Jahre alt. Mehr in Kürze.

15 Kommentare
1
Westi
06.02.2011
20:03 Uhr

Unfassbar, das Austerben unserer Musikhelden nimmt kein Ende.
Was kommt da denn noch?
Rock on and rest in peace,
Mr. Gary Moore

2
Hans Zabienski, c/o Bureau of Blues
06.02.2011
22:20 Uhr

Ich bin schockiert. Gary Moore, einer der wenigen wirklich Großen an den 6 Saiten, und einer meiner Heroes, weilt nicht mehr unter uns.
Gary, my friend, all my best & rock the heaven!
Hans

3
TomKiel
06.02.2011
22:24 Uhr

Unglaublich, ich kanns gar nicht fassen. Letztes Jahr noch auf dem Swedenrock gesehen und nun das - bin geschockt !!

4
arminchen
06.02.2011
23:39 Uhr

Traurig , der Vagabound of the Westernworld ist tot , ich mochte Moore immer sehr , auch seinen Irish-Blues , er wird uns fehlen ....R.i.P !

5
Oliver Kuraß
06.02.2011
23:44 Uhr

R.I.P. Gary
Mir fehlen die Worte ! 25 Jahre nach Phil nun das ....
... einfach nur traurig !
Tell me the legends of long ago
When the kings and queens
would dance in the realm of the Black Rose
play me the melodies I want to know
So I can teach my children, oh ..........

6
Peter Horn
07.02.2011
09:21 Uhr

Gary, RiP - your music still lives!
Peter

7
René Fronk
07.02.2011
09:54 Uhr

Hallo Freunde,

die Schicksalsfahrt geht weiter. Ja es ist unglaublich - jetzt Gary - ohne Anzeichen - ohne Hintergründe… ohne ein Sterbenswort. Erst am Samstag wühlte ich in meiner Vinyl-Sammlung und holte einen Stoß von Gary´s Alben vor - für mich die perfekte Wintermusik, wollte ich dem grauen Himmel Berlin´s etwas entgegensetzen - Stimmung und Atmosphäre auf Gary´s Alben waren immer etwas besonderes! Zusammen mit PHIL “The Greatest” reichte das Spektrum von melodisch, über kernig und knackig, bis lodernd rockig… später dann wie gut gereifter Wein, sein Vermächtnis “der MOORSCH´E BLUES”. Zuletzt war ich guter Hoffnung, dass er es künftig noch einmal ordentlich krachen lässt! Jetzt sitzen wir als Fans seiner Musik alle hier und schauen in einen dunklen Abgrund “empty rooms”... man bekommt immer mehr Angst, wie das alles noch weiter geht. Ich lege jetzt im Gedenken an GARY, zusammen mit der ROCKBIER- Crüe erstmal “once in a lifetime auf den Teller und zünde eine Kerze an… die Trauer ist groß - ROCK IN PEACE GARY!

8
Jürgen Ruland
07.02.2011
12:17 Uhr

Ich habe es jetzt gerade hier gelesen und bin völlig geschockt. Seit dem Monsters Of Rock1984 in Karlsruhe habe ich seine Karriere verfolgt, ihn häufig live gesehen und nach einem Wahnsinns-Konzert 2009 im Duisburger Parkhaus fast täglich eine seiner Scheiben gespielt. Erst vorgestern hatte ich noch eine “Montreux”-DVD von ihm im Player. Ich bin total traurig und weiß gar nicht mehr, was ich jetzt noch schreiben soll.

Ruhe in Frieden, Gary! Ich werde Dich nie vergessen und Deine Musik wird immer weiter leben !!!!

9
Karl-Peter Bremer
07.02.2011
20:33 Uhr

Habs heute morgen von meinem Bruder erfahren und kann nur sagen: da kann mans langsam mit der Angst kriegen.
Wenn das dieses Jahr so weitergeht wie 2010…..
RIP, Gary

10
rockpanther
08.02.2011
16:06 Uhr

Wahnsinn, obwohl man den Iren nicht persönlich kannte, hatte man das Gefühl, daß er durch die Musik zu einem direkt gesprochen hat. Gedenkscheiben brauche ich aber nicht aufzulegen, den habe ich stets gehört, egal zu welcher Jahreszeit. Genial seine Alben, ob Blues oder Hardrock, Jazzrock oder Psychedelic! In diesem Sinne…Still Got The Blues For YOU…!

11
MichiBlues
09.02.2011
18:12 Uhr

Seit über 25 Jahren einer meiner TOP10-Gitarristen.Vom Rock bis zum Blues - er konnte alles.Jetzt sitzt er mit PHIL auf einer Wolke im Rock-Himmel und zusammen jammen sie wie in besten Zeiten.Für mich ist allerdings ein Teil meiner Rock-Welt für immer gegangen….
Always gonna love you,Gary Moore.

12
Michael
13.02.2011
16:34 Uhr

Bin genauso geschockt wie vor 25 Jahren als Phil Lynott so überraschend verstarb. Gary Moore war ein melodischer Gitarrist der Extra Klasse ,der mit viel Herz, Seele und Gefühl seine Musik interpretierte. Ein bescheidener Hilfsbereiter MENSCH der 84/ 85 seinen alten Kumpel Phil Lynott nicht hängen ließ.R.I.P Gary Moore

13
Wolfgang
18.02.2011
16:18 Uhr

Hallo an alle Gary Moore und Thin Lizzy Fans da draußen!
Mir gehts genauso wie euch, ich war und bin ebenfalls schockiert vom völlig unerwarteten Tod von Gary Moore.
Gott sei Dank hatte ich das große Glück, dass ich Gary mehrmals live erleben und auch fotographieren durfte.
Ich würd mich riesig freuen, wenn ihr euch meine Gary Moore und Thin Lizzy Fotos mal anschauen würdet
http://www.rock-shot.com
und bitte unbedingt in das SPECIAL “We will remember” schauen.
Ich wünsch euch viel Spaß mit den Fotos
“We will remember you Gary”

14
HUK
19.02.2011
06:38 Uhr

Tja ihr lieben,

das Leben endet mit dem Tode. Ich mochte seinen aufdringlichen Stil nie sonderlich. Wenn ich daran denke, wie der B.B. King als Duett-partner zugedröhnt hat…oder so um 1994, wo er Clapton geben wollte und die Stücke von Cream “zersägte”, sodass sich Bruce und Baker während des Spielens fragende Blicke zuwarfen…Naja, ein paar gute Aufnahmen gibt es natürlich schon von ihm. Die liegen allerdings schon ein paar Jährchen zurück. Jetzt kann er ja mit seinem Kumpel Phil Lynott ein Ständchen im Himmel geben. R.I.P. Gary.

15
Punky
19.02.2011
16:21 Uhr

Obwohl Gary Moore dem harten Rock schon seit über zwanzig Jahren abgeschworen hat (mit gaaaanz wenigen Ausnahmen) und mir seine Interpretation des Blues nicht so sehr zusagte, ist es verdammt bitter, dass mit ihm einer der besten Rockgitarristen das zeitliche gesegnet hat, zumal er ja offensichtlich gerade wieder dabei war Geschmack an seinen Hardrock-Wurzeln zu finden. Jammerschade, ich hätte ihn so gerne nochmal Klassiker aus der Corridors Of Power bis After The War Phase live spielen hören wollen, schade…

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