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Schluss in Hannover
Ein Stück Musik-Geschichte geht zu Ende: Die Scorpions werden sich auflösen. Folgendes Statement veröffentlichte die Hardrock-Legende aus Hannover auf ihrer Website.
»Uns, den Scorpions, war es immer Lust und Lebensinhalt, Passion und absolutes Glück, für Euch Musik zu machen: Live on stage und im Studio, wenn wir neue Songs geschrieben und eingespielt haben. Als wir in den vergangenen Monaten an unserem neuen Album gearbeitet haben, spürten wir erneut, wie kraftvoll und kreativ diese Arbeit vonstatten ging und wie viel Spaß es uns machte.
Aber es kam auch etwas anderes dazu: Wir wollen die außergewöhnliche Scorpions-Karriere mit einem Höhepunkt zu Ende bringen. Wir sind total glücklich, dass wir immer noch so viel Leidenschaft für die Musik empfinden und nichts davon eingebüßt haben, seit wir gestartet sind.
Deshalb scheint es uns an der Zeit, gerade jetzt an das Ende der Karriere zu denken: Mit einem Album, von dem wir glauben, dass es zu den besten zählt, die wir geschrieben haben, mit einer Tour, die uns die nächsten Jahre – beginnend in unserer Heimat Deutschland – über fünf Kontinente führen wird.
Ihr sollt die ersten sein, die das erfahren. Danke für euren nie enden wollenden Support all die Jahre! Die allerersten Snippets unseres neuen Albums haben wir für euch auf der Seite gepostet.
Und jetzt ...let’s get the party started and get ready for a „Sting In The Tail“!
Wir sehen uns auf der Tour,
Eure Scorpions«
Quelle: http://www.the-scorpions.com/german/
Alwin Mende
25.01.2010
09:22 Uhr
Ein weinendes und ein lachendes Auge!
Danke, Scorps, für all die schönen Stunden in meiner Jugend, in den 70er und 80er Jahren. Da wart Ihr gigantisch.
Was die letzten zwei Jahrzehnte betrifft, möchte ich leider für meine Person eine Decke des Schweigens drüberwerfen.
Also, nochmals danke für all die fantastischen Alben von Lonesome Grow bis Blackout.
Ich hoffe, Euer Abschiedalbum bläst mich nochmal um. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Alwin
heavymeister
25.01.2010
16:25 Uhr
So richtig Rock ‘n’ Roll ist das ja nicht. Keith Richards ist wesentlich älter und rockt immer noch. Das hört sich eher nach deutschen Beamten an, die die Rente beantragen.
Schade….
Schuhbert
25.01.2010
17:39 Uhr
Keith Richards ist wesentlich älter und rockt immer noch.
Unfair! Du kannst Menschen nicht mit Zombis vergleichen. Keef steht in 500 Jahren nochauf der Bühne. *g* Aber ein Abgang in Ehren ist doch allemal besser als lauwarme Platten (siehe Bon Jovi?!). Wobei jahrelanger Erfolg bestimmt satt macht..
entenbaer
25.01.2010
18:54 Uhr
So richtig Rock ‘n’ Roll ist das ja nicht. Keith Richards ist wesentlich älter und rockt immer noch. Das hört sich eher nach deutschen Beamten an, die die Rente beantragen.
Schade….
Keef ist auch nicht Rudolf Schenker, der wie bescheuert die Klappe aufreißt, sobald er eine Kamera sieht. Ich möchte zwar nur ungern auf die Band verzichten, aber der Zeitpunkt ist nachvollziehbar. Die Scorps haben mit den letzten sehr guten Platten den Schaden der Ära nach Crazy World wieder gutgemacht, leiber weine ich der Band hinterher als dass ich denke, “endlich”... :o(
Schnabelrock
26.01.2010
09:47 Uhr
die Band wusste immer, was die Fans sich wünschen
Rockabilly68
30.01.2010
21:29 Uhr
muss mich alwin mende anschliessen, bis blackout wars richtiger rock.
danach naja,der mantel des schweigens triffts sehr gut.
trotzdem schade !
backspacer
03.02.2010
19:51 Uhr
Eine große Jugendliebe geht! Eigentlich schade. Die Scorps waren mein allererstes Konzert, am 27.10.84 in der Münchner Olympiahalle. Unvergessen! Ich war damals 13 Jahre alt. Die Scorps eröffneten mir Tür und Tor zur großen bunten Welt des 80er Hardrock- und Metal. Schnell fand ich neue Lieblinge (Maiden! Bis heute!) und verfolgte die Scorps nach 90 eigentlich überhaupt nicht mehr, gebe aber meinen Salut an eine deutsche Institution und nehme es als Anlass auf Ihrer Abschieds-Tour nochmal ein Konzert zu besuchen, mein drittes Scorpions Konzert nach 84 und 88!
Heavymeister hat mir gefallen, das mit den Beamten;)
Up the Irons!
