Features
Album der Woche: Rhythmeen (1996)
Kein programmiertes Schlagzeug mehr, keine aufdringlichen Radio-Hooks und erst recht keine Synthesizerpolitur: ZZ Top kehren zurück zum dreckigen Blues.
Weiterlesen...
Silverhead: 16 And Savaged (1973)
Für das Publikum der Glam-Rock-Welt sind sie zu vulgär, für die Anhänger neuer Hardrock-Helden wie Led Zep nicht hart genug. Silverhead nehmen in den frühen Siebzigern den Sleaze vorweg: Als Gegenstück zu den New York Dolls und Aerosmith, die in den USA gerade in Angriffsposition gehen.
Weiterlesen...
Van Halen vs. Chickenfoot
A Different Kind of Truth ist tatsächlich erschienen. Aber sind Chickenfoot mit Sammy Hagar und III im Gepäck am Ende die besseren Van Halen? Wer macht das Rennen?
Weiterlesen...
2112 (1976)
Ohne sich vom Hardrock zu verabschieden, erschaffen Rush eine erste, sehr eigenwillige und nie kopierte Definition des Crossover-Genres Progressive Metal.
Weiterlesen...
Euphorie ohne Grenzen
Mit dem Unfalltod von Sänger Carl Albert 1995 hielt Wechselhaftigkeit Einzug ins Camp der US-Metaller. Seither gleichen ihre Platten vertonten Kinder-Überraschungen. Das jüngste Ei birgt Grund zur Freude.
Weiterlesen...
Cheap Trick: The Latest (2009)
Dass Cheap Trick nach einer Reihe wenig überzeugender Alben noch mal die Kurve kriegen und eine Perle des Rock- und Power-Pop wie diese zustande bringen, war eine der angenehmsten Überraschungen 2009: Die Platte rockt, der Melodienfundus ist unerschöpflich und die große Liebe zum Werk der Beatles so offensichtlich wie lange nicht.
Weiterlesen...

Neue Kommentare
Jetzt im Handel: ROCKS Heft Nr. 28 (03/2012)
Jaaaa, das war ein Hammerheft, liebe RCOKS-Schreiberlinge! Ich bin aus dem Sabbern gar nicht mehr raus gekommen: Frank Marino&Mahogany; Rush, ein Hammond-B3-Special und den Hinweis auf Southern Brotherhood( der Name könnte doch recht schnell in die Irre führen!), außerdem die Hammer-CD, ein fantastischer Bericht zu The Cult, dann noch Gotthard...! Wahnsinn, was ich schon wieder bestellt habe??? Gruß aus Rock City Siegen
Von rockpanther,07.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Eine eher durchschnittliche CD, meine ich. Außer "Hattiesburg Hustle" keine angenehme Überraschung (und das "Hattiesburg Hustle" gut ist, war ja eigentlich zu erwarten) . Dennoch insgesamt hörenswert. Eindeutig besser war jedoch die vorherige CD mit den überragenden Pothead. Solange die CD einen Misch von Altbewährtem und neuen Anregungen bietet, ist sie jedoch immer sehr willkommen. Auch setzt sie sich zumeist von anderen Heft - CDs ab. Wie ihr das hinbekommt, ist mir schleierhaft, also Hut ab.
Von Der große Wirsing,06.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
eine gute cd. highlights für mich: OSI, emerson, lake & palmer, royal southern brotherhood, walter trout und warren haynes. bangalore choir ist für mich der negativtrack auf der cd. und die so hoch gelobten h.e.a.t haben auch für meinen geschmack ein heißes lüftchen namens breaking the silence abgeliefert. enttäuschend. hm... h.e.a.t - breaking the silence? wieso muss ich da gleich an spinal tap - break like the wind denken? ^
Von wintermaerz,03.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Insgesamt wieder eine sehr gute CD, nur von Walter Trout hätte ich einen aneren Song genommen, Loneley gehört eher zu den schwächeren Stücken auf dem Album. Gotthard, Howlin Rain, Warren Haynes, HEAT und Royal Southern Brotherhood sind für mich am stärksten, OSI gefällt mir immer besser. Und Mad Max klingt wirklich verblüffend nach Dokken
Von Midnight Rambler,27.04.2012