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Double Vision (1978)

Feature (09.12.2010, 10:09 Uhr von Thomas Zimmer) - 4 Kommentare


Foreigner setzen auf eine Mischung aus solidem Mainstream-Rock und gefühligen Balladen und verkaufen allein in den USA zwölf Millionen Exemplare ihrer ersten LPs Foreigner und Double Vision.

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Foreigner
Double Vision
(1978)

Foreigner setzen auf eine Mischung aus solidem Mainstream-Rock und gefühligen Balladen und verkaufen allein in den USA zwölf Millionen Exemplare ihrer ersten LPs Foreigner und Double Vision. “Tell me, are you hot, mama, you sure look that way to me.” Es gibt drei Kerle, die so was singen dürfen, ohne rot zu werden: David Coverdale, Paul Rodgers und eben Lou Gramm. Der auf dieser zweiten Platte von Foreigner mit etwas mehr Dreck unter den Fingernägeln rüberkommt. Wenn sie denn mal rockt. ›Hot Blooded‹ und ›Double Vision‹ stehen in direkter Konkurrenz zu Bad Company. Noch heißt gute Produktion nicht Überladenheit. Die Balladen klingen noch melancholisch, nicht kitschig. Am besten aber diese hypnotisch-qualvolle Midtempo-Nummer ›Spellbinder‹, in der Gramms aufgeregte Stimme mit Jones’ kargen Gitarreneinwürfen kontrastiert. Groß.

4 Kommentare
1
brigitte seifert
16.12.2010
20:53 Uhr

Die Gruppe ist immer noch so gut wie früher smile

2
entenbaer
entenbaer's avatar
17.12.2010
12:03 Uhr

wobei heute Foreigner schon eine andere band sind. die ersten beiden alben und die 4 bleiben unerreicht. aber sie können es noch, das stimmt

3
Entangled
25.02.2011
10:24 Uhr

Das zweite Foreigner-Album verbindet sich für mich mit den letzten Wochen in der Schule und den ersten Wochen bei der Bundeswehr (also Juni / Juli 1978). Damals habe ich es ständig gehört.

Wie auch schon beim großartigen Debüt, gelang es Foreigner hier, einen eingängigen Song nach dem anderen in die Welt zu schicken, verbunden mit hohem instrumentalen Können und einer kraftvollen, noch nicht zu glatten Produktion.

Meine absoluten Lieblingssongs damals wie heute: “Blue Morning, Blue Day”, “Double Vision” und das Instrumentalstück “Tramontane”.

4
Punky
25.02.2011
12:08 Uhr

Für mich ist Double Vision gegenüber dem Debüt und dem famosen Head Games etwas überbewertet, besitzt allerdings im Vergleich zum aktuellen Album Can’t Slow Down Klassikerstatus…

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