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Viva La Rock, Fantastico! (2010)

Feature (02.03.2010, 22:22 Uhr von Daniel Böhm) - 2 Kommentare


Broken Teeth gehören zu den mit Abstand besten Absolventen der australischen Riff-Rock-Schule. So gut wie heute waren die Energiebündel aus Texas allerdings selten.

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Broken Teeth
Viva La Rock, Fantastico!

Seit ihrem selbstbetitelten Debüt gehören die Texaner Broken Teeth zu den mit Abstand besten Absolventen der australischen Riff-Rock-Schule. Auch das letzte Album Electric hatte seine Reize, geriet aber zu einem ausgesprochen kratzbürstigen und sperrigen Vergnügen, sodass die Platte im tiefschwarzen Schatten der folgenden Veröffentlichungen von Airbourne und Rhino Bucket verschwand. Ihrer vierten LP sollte dies nicht so schnell passieren, denn in ›Exploder‹, ›Twister‹, ›Break The Spell› und dem scharfen ›Spitting Nails‹ finden sich gleich mehrere Stücke auf Viva La Rock, Fantastico!, die nicht bloß als pfiffige Mixtur der alten AC/DC mit etwas Rose Tattoo und Rhino Bucket durchgehen, sondern als hartnäckige Ohrwürmer gut und lange im Gedächtnis bleiben.
In einer gerechten Welt hätte die Combo um Jason McMaster (früher Sänger von Watchtower und Dangerous Toys) einen populären Gast wie Danko Jones als Aufmerksamkeitsmagnet nicht mal ansatzweise nötig gehabt… (db)

2 Kommentare
1
psychobimbo
02.03.2010
23:12 Uhr

das was ich bisher gehört habe gefällt mir sehr sehr gut. besser als auf der “electric”. aber hat es sein müssen danko jones miteinzubauen?
muss die ganze scheibe hören, bin aber sicher das sie die langweilige neue airbourne schlagen wird.

2
Marcus
07.03.2010
10:44 Uhr

Liebe Airbourne, so sehr ich euch eigentlich mag: SO geht das!! Bislang mein Lieblingsalbum 2010.

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