Features
Euphorie ohne Grenzen
Mit dem Unfalltod von Sänger Carl Albert 1995 hielt Wechselhaftigkeit Einzug ins Camp der US-Metaller. Seither gleichen ihre Platten vertonten Kinder-Überraschungen. Das jüngste Ei birgt Grund zur Freude.
Weiterlesen...
Review: Two-Man Blues Army
Einen stärker von Rory Gallagher beeinflussten Gitarristen als Gwyn Ashton wird man kaum finden. Für seine fünfte Studio-LP hat der begnadete Slide-Gitarrist sein Power-Trio zum Power-Duo geschrumpft.
Weiterlesen...
Silverhead: 16 And Savaged (1973)
Für das Publikum der Glam-Rock-Welt sind sie zu vulgär, für die Anhänger neuer Hardrock-Helden wie Led Zep nicht hart genug. Silverhead nehmen in den frühen Siebzigern den Sleaze vorweg: Als Gegenstück zu den New York Dolls und Aerosmith, die in den USA gerade in Angriffsposition gehen.
Weiterlesen...
Review: Living Proof
Laut Kalender hat die Blueslegende schon vierundsiebzig Jahre auf dem Buckel. Buddy Guy ist ein lebender Beweis dafür, dass Intensität und Kraft nicht notwendigerweise eine Frage des Alters sind.
Weiterlesen...
Double Vision (1978)
Foreigner setzen auf eine Mischung aus solidem Mainstream-Rock und gefühligen Balladen und verkaufen allein in den USA zwölf Millionen Exemplare ihrer ersten LPs Foreigner und Double Vision.
Weiterlesen...
Medusa (1970)
Black Country Communion covern auf ihrem Erfolgs-Debüt aktuell das Titelstück: Auch das Original von Hughes’ (ganz) alter Combo Trapeze ist eine Wiederentdeckung wert.
Weiterlesen...
Davy Knowles & Back Door Slam Live
Mit der Schützenhilfe seines Produzenten Peter Frampton rollt der britische Bluesrocker Davy Knowles den US-Markt derzeit von hinten auf. Im Oktober ist er auch in Deutschland unterwegs.
Weiterlesen...
Common Ground (2010)
Zuletzt konnte man sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, die künstlerische Relevanz des Bluesrockers habe sich immer stärker in den Live-Sektor verlagert. Ein Irrtum: Trout wirkt heuer wie ausgewechselt.
Weiterlesen...
Vorherige Seite Seiten: < 1 2 3 4 > Letzte » Nächste Seite

Neue Kommentare
Jetzt im Handel: ROCKS Heft Nr. 28 (03/2012)
Jaaaa, das war ein Hammerheft, liebe RCOKS-Schreiberlinge! Ich bin aus dem Sabbern gar nicht mehr raus gekommen: Frank Marino&Mahogany; Rush, ein Hammond-B3-Special und den Hinweis auf Southern Brotherhood( der Name könnte doch recht schnell in die Irre führen!), außerdem die Hammer-CD, ein fantastischer Bericht zu The Cult, dann noch Gotthard...! Wahnsinn, was ich schon wieder bestellt habe??? Gruß aus Rock City Siegen
Von rockpanther,07.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Eine eher durchschnittliche CD, meine ich. Außer "Hattiesburg Hustle" keine angenehme Überraschung (und das "Hattiesburg Hustle" gut ist, war ja eigentlich zu erwarten) . Dennoch insgesamt hörenswert. Eindeutig besser war jedoch die vorherige CD mit den überragenden Pothead. Solange die CD einen Misch von Altbewährtem und neuen Anregungen bietet, ist sie jedoch immer sehr willkommen. Auch setzt sie sich zumeist von anderen Heft - CDs ab. Wie ihr das hinbekommt, ist mir schleierhaft, also Hut ab.
Von Der große Wirsing,06.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
eine gute cd. highlights für mich: OSI, emerson, lake & palmer, royal southern brotherhood, walter trout und warren haynes. bangalore choir ist für mich der negativtrack auf der cd. und die so hoch gelobten h.e.a.t haben auch für meinen geschmack ein heißes lüftchen namens breaking the silence abgeliefert. enttäuschend. hm... h.e.a.t - breaking the silence? wieso muss ich da gleich an spinal tap - break like the wind denken? ^
Von wintermaerz,03.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Insgesamt wieder eine sehr gute CD, nur von Walter Trout hätte ich einen aneren Song genommen, Loneley gehört eher zu den schwächeren Stücken auf dem Album. Gotthard, Howlin Rain, Warren Haynes, HEAT und Royal Southern Brotherhood sind für mich am stärksten, OSI gefällt mir immer besser. Und Mad Max klingt wirklich verblüffend nach Dokken
Von Midnight Rambler,27.04.2012