Features
Hughes/Thrall: Hughes/Thrall (1982)
Vier Jahre nach dem einstweiligen Ende von Deep Purple tut sich Glenn Hughes mit dem Gitarristen Pat Thrall zusammen. Gemeinsam erschaffen sie einen Klassiker des AOR.
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H.E.A.T und Fleetwood Mac: Neue Reviews
Zwei neue Reviews haben wir der Rubrik hinzugefügt: Vorgestellt werden das aktuelle Album der schwedischen Melodic-Rocker H.E.A.T sowie ein historischer Konzertmitschnitt von Fleetwood Mac.
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Review: HiStory
Eine neue Review: Fred Zahl und Jimi Jamison (Survivor) machen gemeinsame Sache. Die Headline trifft’s: Was Bryan nicht mehr bringt.
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Van Halen vs. Chickenfoot
A Different Kind of Truth ist tatsächlich erschienen. Aber sind Chickenfoot mit Sammy Hagar und III im Gepäck am Ende die besseren Van Halen? Wer macht das Rennen?
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The Leslie West Band (1975)
Nach den Platten im Verbund von West, Bruce & Laing hat sich eine neue Songschreiber-Allianz gebildet: Der spätere Foreigner-Visionär Mick Jones engagiert sich in der Gruppe.
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Das beste Album von Thin Lizzy?
Wir wollen’s wissen: welches ist das beste Studio-Album von Thin Lizzy? Jailbreak? Bad Reputation? Oder gebührt die Krone einem ganz anderen Kandidaten?
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Review: Somewhere In California
Eine neue Review: Night Ranger haben nichts von ihrer Gabe verloren, aus jeder Lebenslage heraus treffsicher wie überzeugend die goldene Mitte aus von virtuosen Gitarren befeuertem Hardrock und sonnigem AOR zu finden.
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2112 (1976)
Ohne sich vom Hardrock zu verabschieden, erschaffen Rush eine erste, sehr eigenwillige und nie kopierte Definition des Crossover-Genres Progressive Metal.
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Neue Kommentare
Jetzt im Handel: ROCKS Heft Nr. 28 (03/2012)
Jaaaa, das war ein Hammerheft, liebe RCOKS-Schreiberlinge! Ich bin aus dem Sabbern gar nicht mehr raus gekommen: Frank Marino&Mahogany; Rush, ein Hammond-B3-Special und den Hinweis auf Southern Brotherhood( der Name könnte doch recht schnell in die Irre führen!), außerdem die Hammer-CD, ein fantastischer Bericht zu The Cult, dann noch Gotthard...! Wahnsinn, was ich schon wieder bestellt habe??? Gruß aus Rock City Siegen
Von rockpanther,07.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Eine eher durchschnittliche CD, meine ich. Außer "Hattiesburg Hustle" keine angenehme Überraschung (und das "Hattiesburg Hustle" gut ist, war ja eigentlich zu erwarten) . Dennoch insgesamt hörenswert. Eindeutig besser war jedoch die vorherige CD mit den überragenden Pothead. Solange die CD einen Misch von Altbewährtem und neuen Anregungen bietet, ist sie jedoch immer sehr willkommen. Auch setzt sie sich zumeist von anderen Heft - CDs ab. Wie ihr das hinbekommt, ist mir schleierhaft, also Hut ab.
Von Der große Wirsing,06.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
eine gute cd. highlights für mich: OSI, emerson, lake & palmer, royal southern brotherhood, walter trout und warren haynes. bangalore choir ist für mich der negativtrack auf der cd. und die so hoch gelobten h.e.a.t haben auch für meinen geschmack ein heißes lüftchen namens breaking the silence abgeliefert. enttäuschend. hm... h.e.a.t - breaking the silence? wieso muss ich da gleich an spinal tap - break like the wind denken? ^
Von wintermaerz,03.05.2012
ROCKS Ausgabe 28 (03/2012) mit CD
Insgesamt wieder eine sehr gute CD, nur von Walter Trout hätte ich einen aneren Song genommen, Loneley gehört eher zu den schwächeren Stücken auf dem Album. Gotthard, Howlin Rain, Warren Haynes, HEAT und Royal Southern Brotherhood sind für mich am stärksten, OSI gefällt mir immer besser. Und Mad Max klingt wirklich verblüffend nach Dokken
Von Midnight Rambler,27.04.2012